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Mein Theme in HTML5

Ich habe in den letzten Tagen mein eigenes WordPress-Theme auf HTML5 umgeschrieben. Irgendwo versteckt sich noch ein </p> ohne <p>, das ich auch mit Firebug nicht finde. Abgesehen davon scheint der Validator zumindest meine Startseite abzusegnen. In einigen Einträgen fehlt mit Sicherheit noch ein title-Attribut oder Ähnliches, was ich aber nicht mehr nachträglich korrigieren werde.

So schick das technische Grundgerüst der Seite (zumindest aus meiner Sicht) nun ist, so schlecht sieht es mit der Abwärtskompatibilität für ältere Browser aus. Beim Microsoft Internet Explorer sieht es unterhalb von Version 8 sehr düster aus und gerade die Navigation zerlegt sich in ihre Einzelteile. Lustiger Weise flicken der IE6 und 5.5 aus dem für sie unverständlichen Tags wieder eine benutzbare Darstellung. 🙂

Ich hätte natürlich eine der HTML5 Boilerplates bzw. Templates verwenden können, die in ihren Dateien und Stylesheets mit Browserweichen um sich werfen, aber der Lerneffekt stand bei mir im Vordergrund.

An dieser Stelle also ein „Tschuldigung“ an alle, denen ich die Darstellung zerschossen habe und (aus welchen Gründen auch immer) einen älteren Browser verwenden (müssen).

Simples Geotagging in WordPress

Als kleinen Test für unseren Thailandurlaub habe ich eine kleine Erweiterung für mein Theme geschrieben, mit dem ich einzelnen Einträgen Koordinaten zuordnen kann. Das funktioniert einfach über ein benutzerdefiniertes Feld in das ich die Koordinaten einfüge, wie sie mir z.B. Google Maps liefert: In der Form zweier Dezimalzahlen für Breite und Länge.
Dort kann man mit der Funktion „Was ist hier?“ an jeder Stelle der Karte eine Markierung setzen und mit einem Klick die Koordinaten ablesen, um sie im Blog zu verwenden. Alternativ öffnet ein kleines JavaScript-Snipplet – in die Adressleiste gepostet – ein Fenster mit den Koordinaten des gerade zentrierten Punktes:

javascript:void(prompt('',gApplication.getMap().getCenter()));

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Bang … WordPress 3.0

Die Versionsnummer von WordPress ist auf die 3.0 gesprungen. Um die neuen Features nutzen zu können, sind dieses Mal größere Umbauten am Theme notwendig. Wie ich vor einigen Tagen schrieb, hat mich das neue Default-Theme schon bei einem anderen Projekt fast zur Verzweiflung getrieben. Nun liegt also auch hier einiges an Arbeit an, bis ich mich ans Update traue.

Was ich gerne in Zukunft nutzen möchte (als Plugin oder „nativ“):

  • Kurzposts mit Geotagging
    Sollen nicht im normalen Feed auftauchen. DIY-Twitter. 🙂 Geht bestimmt auch jetzt schon mit Tricks und eigener Kategorie.
  • Topmenü
    Um einige versteckte Seiten hervorzuheben.

Und auch für den oben verlinkten Artikel gilt: Kein Post ohne Vuvuzela-Bezug. Ich hätte mir heute im OBI fast eine gekauft. 😉 Wer nicht genug bekommen kann, darf hier vorbeischauen, um jede beliebige Webseite mit dem Geräusch des beliebten Instruments zu hinterlegen.

WordPress 2.5

Ich habe das Update auf die aktuelle WordPress-Version gewagt. Das neue Backend gefällt mir (mit dem alten Farbset) sehr gut und alle Plugins funktionieren tadellos. Meine Sidebar habe ich bei der Gelegenheit auch weitgehend in Widgets verpackt – das Stylesheet bedarf da noch ein wenig Feintuning, aber ich bin zufrieden.

Reibungsloses Update. Danke. 🙂

Wie, Warum, WordPress

Wenn mir etwas ins Blumentöpfchen gesteckt wird, wächst da meistens auch etwas. 🙂 Und sei es ein Stöckchen von iKA.

Fünf Gründe sollen zusammengetragen werden, warum ich mit WordPress blogge.

  1. Vor 1005 Tagen kam mir der Gedanke, dass mein jahrelanges Gebastel an einem eigenen Softwaregerüst für meine Homepage nicht mehr sonderlich befriedigend war: Ich wollte endlich Schreiben!
  2. So durchforstete ich eine Gegenüberstellung verschiedener Blogsysteme und blieb am schlanken WordPress (Single User!) hängen.
  3. Mein erstes tabellenloses Layout, mit dessen grundlegender Struktur ich noch immer zufrieden bin, wäre ohne das WP-Theme-System nicht oder erst sehr viel später entstanden
  4. Zu wissen, dass 42 Fantastillionen Addons auf die Installation warten – sollte ich sie denn jemals brauchen. 😉
  5. It’s here, it’s free, get used to it!

Markus nutzt es. André auch. Christian ebenso.

Mein Webspace Stöckchen

Krulli hat mich beworfen – mit einem funkelnagelneuen Stückchen Holz. Legen wir los.

Seit wann hast du einen eigenen Webspace/(v)Server?

Bezahlten Webspace habe ich laut WaybackMachine seit mindestens 4 Jahren. Meine damalige Domain phere.de habe ich beim letzten Umzug entsorgt, weil ich keinerlei Bezug mehr zum Namen hatte. Er leitete sich von meinem ehemaligen Nickname ab. Daran, dass kein „Suchmaschinen-Betreiber“ die Domain übernommen hat, dürfte man auch die inhaltliche Relevanz ablesen können. 😉

Wer ist dein Anbieter?

allinkl.com seit vergleichsweiser langer Zeit.

Wie zufrieden bist du mit deinem Anbieter?

Dort fühle ich mich gut aufgehoben. Selbst zeitweilige Serverausfälle konnte ich noch nie feststellen. Hier nochmal als Ref-Link für Kurzentschlossene. 😉

Hast du vorher schon woanders was laufen gehabt?

Mein erster Anbieter (GIWeb) ist 2004 ziemlich überraschend pleite gegangen – meine Daten konnte ich mit Mühe und Not noch sichern. Greatnet machte mir, wie allen Kunden, ein Wechsel-Angebot, das ich auch für einige Monate annahm, bis mir dort die Ausfallzeiten auf den Keks gingen.

Was betreibst du genau (was für ein System)?

Hach ja, Root-Rechte wären wirklich etwas feines. *träum* Aber die Möglichkeiten der Hersteller-eigenen Konfigurations-Oberfläche reichen mir bislang auch.

Was läuft alles bei dir auf dem Webspace/(v)Server?

Inzwischen sind es durchschnittlich 4x WordPress (Ich bin ein Spielkind), 1x Joomla, 1x Burning Board Lite. Das ganze auf vier Domains, von den ich aber bisher nur zwei veröffentlicht habe. caracasa.de und pjsm.de. Mir gehört auch noch eine drei-stellige .de Domain, die ich für Emails und als Testplattform benutze.

Was würdest du gern noch zum Laufen bringen?

Och mir fällt da so einiges ein. Ich unter anderem bin ich auf der ewigen Suche nach einer persönlichen Online-Groupware (um Kontakte, Telefonnummern und Termine zu verwalten), die mir bis ins Detail zusagt. Synchronisation mit meinem Handy wäre so toll.

Die erste Webanwendung die du installiert hast?

Hm .. wahrscheinlich ein Forum. CM-Systeme waren mir lange Zeit zu ungeekig – geht doch nichts über selberschreiben. 😉

Deine liebste Webapplikation?

WordPress. Definitiv. Ãœber zwei Jahre das selbe System. Alle meine vorherigen Webseiten verloren nach jedem ReDesign ihre Inhalte. Eigentlich ging es mir damals auch gar nicht um die Inhalt, sondern um das HTML/CSS/PHP lernen.

Was machst du so am liebsten, wenn du an der Kiste bastelst?

Natürlich bloggen und am Template schrauben. Zu Beginn habe ich mit dem Standard-Thema angefangen, doch inzwischen ist davon nicht mehr viel übrig geblieben. An manchen Tagen verzweifel ich auch gerne mal am – mir unbegreiflichen – Verhalten einiger DIV-Container.

Wie bist du an’s Web-Design gekommen?

Meine erste Seite drehte sich rund um das PC-Spiel Diablo 2, das ich ja sogar heute noch spiele. Die ersten HTML Revisionen waren so herrlich simpel. Mit jedem Versionssprung kam etwas neues hinzu. Man liest, lernt und sammelt Informationen. Es ist wie eines dieser Sammelkartenspiele – nur deutlich preiswerter ^^

Was nervt dich??

Spam. Als Blog- und Domainbesitzer läppert es sich manchmal wirklich.
Das „alt“ Atribut bei Bildern.
Backups.
Was war dein größter persönlicher Erfolg?

Mit diesem Blog erlebe ich eigentlich täglich etwas, das ich als Erfolg ansehen würde. Aber meine komplett selbst geschriebene „Spionagedatenbank“ zum Browserspiel „K-Syndicates“ hat mich mächtig stolz gemacht. Damals habe ich fast nicht geschlafen und mir in einer Woche Unmengen über PHP und mySQL Datenbanken angeeignet.
Es diente einem Zweck, wurde benutzt und später (nach meinem Ausstieg) sogar einige Zeit von anderen weiterentwickelt. Ganz egal wie schlecht der Code in Wirklichkeit auch war. 😉

Was ist in deiner Werkzeugkiste?

Code wird im Notepad++ geschrieben und mit FileZilla hochgeladen. Darüber hinaus werde ich noch durch nette Vektor- und Pixelbildbearbeitungsprogramme unterstützt.

Und wie geht es weiter??

Der Eintragszähler wird in ungeahnte Höhen wachsen. Ich habe auch noch eine coole Domain – aber mir fehlt das passende Konzept 🙂

Mit dem weitergeben tue ich mich leider etwas schwer – es mangelt mir an Webspaceinhabern in meinem Bekanntenkreis. Denn an vorgefertigten Installationen/Templates, wie sie die meisten Blogger benutzen, ist ja auch nichts auszusetzen.

Also breche ich das Stöckchen vorsichtig in zwei Hälften. Mögen zwei Menschen mit Webspace und ein wenig Zeit vorbei kommen und sie auflesen.

Nachtrag: Ecki hat sich eines geschnappt.

Nachtrag 2: Zockerzicke überreiche ich Stöckchen Nummer 2

Tagging at last

Gestern Nacht habe ich damit begonnen meine Blogeinträge nachträglich zu taggen. Die Tags werden in der Einzelansicht angezeigt und erleichtern hoffentlich in Zukunft verwandte Einträge zu finden. Zugegebenermaßen knubbelt sich bei mir nämlich fast alles in wenigen Standard-Kategorien. Meine zukünftige Tagcloud / Wortwolke ist bereits ab heute in der oberen Navigation verlinkt und noch weit davon entfernt vollständig zu sein. Mehr als die Hälfte der über dreihundert Einträge habe ich nämlich noch vor mir. 🙂

Wie ich feststellen musste, ist es auch gar nicht so einfach beim schnellen überfliegen des Textes die relevanten Stichwörter herauszusuchen. Ich hoffe aber trotzdem, dass am Ende etwas Hilfreiches dabei heraus kommt. 😉

Als PlugIn benutze ich übrigens Simple Tagging for WordPress.

Nachtrag: Und was habe ich beim verfassen dieses Eintrags gleich vergessen? Richtig … die Tags 😉

WordPress 2.2 + Exploit Fix

Ãœber den Heise Ticker kam gerade die Meldung einer noch manuell zu schließenden Sicherheitslücke in der aktuellen WordPress Version 2.2. Diese Version ist zwar schon fast einen Monat alt – trotzdem hab ich es bisher sträflich versäumt meine Installation auf den neusten Stand zu bringen.

Also um so wichtiger, dass jetzt schnell nachzuholen – inklusive Fix des Exploits.

Fix des aktuellen Exploits

Aktuelle WordPress Version

Meine Datenbank gehört mir 😉