Schokosoße mit Zunge

Party20050702Schokorücken

Die Überschrift möchte ich gar nicht weiter erwähnen 🙂
Alle die anwesend waren wissen schon, wovon hier die Rede ist. ^^

Gestern war die Geburtstagsparty von André & Andibu und gegen Ende eine durchweg feucht-fröhliche Angelegenheit. Schande über all diejenigen, die einfach ihre volle Flasche „Früh“-Kölsch haben stehen lassen. Naja, das Veltins war auch okay 😀
Viel geschlafen haben wir wohl alle nicht, woran nicht unerheblich Andibus merkwürdiges Schlafverhalten Schuld war. Aber unseren Chorauftritt im Dabringhausener Freibad werden wir schon noch überleben.

Einen schönen sonnigen Sonntag wünsch ich euch,
Christian

Turnen in Krefeld

Gestern war ich in Krefeld bei einem Turnwettkampf in den Disziplinen Boden, Barren, Balken und Sprung. Und nicht einen einzigen Punkte habe ich geholt. Okay, wenn ich auch am Wettbewerb teilgenommen hätte, wäre das evtl. anders gewesen, aber an meinem Flick-Flack sollte ich noch etwas arbeiten. 😉
Wie sich die TurnerInnen dabei anstellen ist aber auf jeden Fall sehenswert. Wer sich unter dem klassischen Turnen nichts vorstellen kann, dem sei gesagt: Zuschauen kostet nicht viel.
Lustig auch, dass neben der durchschnittlichen Hobbyturnerin anscheinend auch immer jemand der Marke „fanatisch“ dabei ist. Da wird nach jedem Versuch geflucht, geheult und mit den Zähnen geknirscht. Das der Vater auch Privattrainer ist, steht außer Frage. 😀 Sehr spaßig mit anzusehen. Leute gibt es. *kopfschüttel*

PS: Ich sollte wirklich mehr Sport machen. Jaja 🙂

Einkaufen in Bonn

Merke: Man sollte sich nicht unbedingt den heißesten Tag des Jahres für den großen Einkauf aussuchen. 😉

Oft gehe ich ja nicht einkaufen. Aber hin und wieder zeigt einem der Blick in den Kleiderschrank diese Unausweichlichkeit. In Form der großen alljährlichen Shopping-Tour ging es gestern nach Bonn. Eigentlich eine schöne Stadt und zu jeder Tages- und Nachzeit etwas los, aber gestern war es meine persönliche Hölle. Die Umkleidekabinen im H&M hätten die Bezeichnung „Finnische Sauna“ wahrlich verdient. Nicht anders war es in den übrigen Geschäften. Die Schlangen vor den Kassen blockierten den gesamten Laden. Warum ? Weil sich jeweils dreiviertel der Belegschaft im Halbkreis vor den Ventilatoren im Sidestep übte. 😀

Mein Zeug habe ich dann aber doch noch bekommen und ein eiskaltes Malzbier mit Blick auf den Rhein ist doch auch was feines.

Neues Handy

K750 Gestern hab ich mir beim Netzbetreiber meines Vertrauens, sofern dies überhaupt möglich ist, meinen Vertrag verlängert und dabei dieses Schmuckstück abgegriffen. Dies ist in sofern praktisch, da mein altes T610 langsam seinen Geist aufgegeben hat. Das ich nun auch noch eine 2 Megapixel Kamera und einen vollwertigen MP3-Player in den Händen halte, hat seit gestern ein Dauergrinsen zu folge. 😀

Wenn ich mir noch was Geld für eine neue Speicherkarte zusammengespart habe (evtl. altes Handy verkaufen), kann ich auf Fotosafari gehen. Die Qualität ist je nach Licht sogar besser als bei manchen Digitalkameras. Also wird wohl in Zukunft auch das eine oder andere Bild seinen Weg hier ins Blog schaffen. Und ich kenne mindestens eine Person, die davon wenig begeistert sein wird 😉
Fazit: Klasse Gerät mit jede Menge Kram zu spielen !

Christian
PS: Herrlicher Tag heute *freu*
PPS: Hab immernoch die alte Nummer

Film: So was wie Liebe

Film: So was wie Liebe

Habe den Kinosaal vor wenigen Minuten verlassen – endlich mal wieder Sneakpreview- und bin eigentlich positiv überrascht. Heimlich habe ich natürlich auf „Krieg der Welten“ gehofft 🙂

„So was wie Liebe“ erzählt in einer romantischen Komödie die Geschichte von Oliver und Emily, die sich auf der Toilette eines Flugzeugs näher kennenlernen 🙂 und sich von da an alle paar Jahre wieder treffen. Nicht aus reinem Zufall, sondern um zu überprüfen wie sich ihre Lebenspläne erfüllt haben. Wie diese Pläne aussehen und ob die Träume zerplatzen oder Wirklichkeit werden möchte ich jetzt mal nicht verraten.

Trotz Ashton Kutcher ist der Film aber kein großer Klamauk, sondern macht bis zum Schluss einen guten Eindruck. Der Witz ist intelligent und in keiner Weise vergleichbar zu „Ey mann, wo ist mein Auto ?“ als großes Negativbeispiel. Die beiden Charaktere sind glaubhaft und entsprechen auch nicht (komplett) irgendwelchen Klischees amerikanischer Komödien. Also spassiges Kino mit Happy End.

4.2 / 6 Sternen

  1. offizielle Homepage

Smarties-Muffins

  • 250g Mehl
  • 100g Speisestärke
  • 3 TL Backpulver (1 Päckchen)
  • 1/2 TL Natron
  • 125g Butter
  • 125g Zucker
  • 2 Eier
  • 250ml Milch
  • 180g Smarties

Außerdem: Muffinblech/Förmchen, Salz, Butter / Margarine zum einfetten

Backofen auf 190°C vorheizen und das Blech einfetten.

Das Mehl, Stärke, Backpulver und Natron in einer Schüssel vermischen.
In einer weiteren Schüssel Butter, Zucker, Eier und Milch mit einer Prise Salz schaumig schlagen.
Den Inhalt beider Schüsseln zusammen mit den Smarties vermengen.

Zuletzt den Teig je nach Blech/Förmchen verteilen und 20-25 Minuten backen.

Lebkuchen

  • 500 g Honig
  • 500 g Zucker (braun)
  • 300 g Butter oder Margarine
  • 200 g Mandeln (gemahlen)
  • 800 g Mehl (Weizenmehl oder Roggen, je nach Geschmack)
  • 4 TL Lebkuchengewürz
  • 2 TL Zimt
  • 2 EL Kakaopulver
  • 2 Eier
  • 2 TL Pottasche
  • 4 EL Wasser

Außerdem: Margarine / Backpapier für das Backblech! Mehl zum Ausrollen.

Ruhezeit: mind. 12 Stunden (1 Nacht im Kühlschrank)
Backzeit: 10-15 Minuten (je nach Teigdicke)

Den Honig mit dem braunen Zucker und der Margarine in einen Topf geben und erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Vom Herd nehmen, in eine große Rührschüssel umfüllen und etwas abkühlen lassen.
Die gemahlenen Mandeln, Mehl, Gewürze und die Eier zur Honigmischung geben.
Die Zutaten gründlich durchkneten.

In einer Tasse die Pottasche mit dem Wasser verrühren, bis sich diese aufgelöst hat.
Ebenfalls zum Teig geben und unterkneten.
Den Teig weiterkneten, bis er nicht mehr klebt und fertig aussieht.
Eventuell noch etwas Mehl dazugeben, bis er fest und formbar ist.

Die Schüssel zudecken und am besten über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Backofen auf 180 grad vorheizen.
Das Backblech einfetten oder mit Backpapier auslegen.
Den Teig in Portionen 5-6 mm dick ausrollen und beliebige Formen ausstechen.
Die Lebkuchen auf das Backblech legen und etwa 12 min backen (beim ersten Blech hin und wieder testen ob es fertig ist)

Dann vorsichtig vom Blech lösen und auf einem Gitter auskühlen lassen.
Die Lebkuchen sind noch sehr weich, werden aber beim Abkühlen hart.
Nach einigen Tagen werden sie dann schön weich (Kann mit einem Apfelstück in der Vorratsdose beschleunigt werden).

Zum verzieren eignen sich eigentlich alles: Schokolade, Zuckerguss, Nüsse, …

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