Archiv des Autors: Christian

Ein Tag am Strand

Eine ganze Wand von Basaltsäulen ist an der Straße nach Langaholt schon aus der Ferne sichtbar. 

Wir wollten nach den Wanderungen in den Höhen auch der Küste Islands einen Besuch abstatten. Die Halbinsel Snæfellsnes hat neben dem wolkenverhangenen Gletscher  auch eine raue Brandung zu bieten, in der sich Robben bis zu den dunklen Stränden vorwagen.

Unser Campingplatz grenzte an eine Kolonie Seeschwalben, die sehr Territorial ihre Nistplätze verteidigen und Scheinangriffe auf jedes sich bewegende Lebewesen flogen. Zehn Meter weiter konnten wir unser Zelt ungestört aufbauen.

Nach drei Kilometern Fußmarsch über den Strand lag die erste Robbe faul im Tang und genoss die wenigen Sonnenstrahlen eines wechselhaften Tages. 

Mit den Bergen im Hintergrund zeigte sich am Abend sogar fast ein klassischer Sonnenuntergang. 


Die Flora hier an der Küste wie auch in den Bergen kann nicht durch Größe punkten, sondern mit Hartnäckigkeit in jeder Ritze Halt zu finden und dort trotzdem ein Meer von Farbe zur Blüte zu bringen. Mit etwas Zeit, gutem Licht und Bereitschaft  sich in den Schmutz zu werfen ist man ganz nahe dran.

Húsafell

Der größte Birkenwald der Insel ist für unseren Geschmack keine Reise wert, aber von Husafell aus sieht man die ersten Gletscher – die Vorläufer des Langjökull – und kann auf die Ebene steigen. 


Kurz vor dem Campingplatz fließt das Wasser wie aus dem Nichts und ohne Zufluss aus einer Steinwand, weil sich unter dem porösen Gestein des Lavafeldes darüber eine wasserundurchlässige Schicht befindet und das Regenwasser in den brausenden Gletscherbach fällt.


Die Wanderung am nächsten Morgen führte uns auf den Bærfell, von dem wir einen wolkenverhangenen Blick auf die schneebedeckten Berge hatten. Der Weg verlief über Schotter der unterschiedlichsten Farben und moosige Flächen mit Bodendeckern, die sich dem rauen Klima widersetzen können.
Das erste Schneefeld aus dem vergangenen Winter, das hier oben noch nicht aufgegeben  hat.

Am Horizont liegen die Gletscher zum Greifen nah und doch führt die anspruchvollste Route noch 20 km über die Ebene zum nächsten Gletscher mit dem Namen „Ok“. Wir wollten es am dritten Tag und ohne Wanderstiefel nicht übertreiben und steuerten nur die nächste felsige Erhebung an. 


Ein schöner Ausflug bei dem sich im oberen Teil der Weg verliert und man gezwungenermaßen selbst seinen Pfad durch das Geröll suchen muss – immer darauf bedacht möglichst wenig der spärlichen Vegetation zu stören.

Glymur 

Wir waren  nicht die Einzigen auf dem Weg zum zweithöchsten  Wasserfall Island – den Glymur. Dabei hatte unser Reiseführer davon abgeraten die Strecke bei Regen in Angriff zu nehmen. Es war nass und sehr windig, aber wir wollen nicht gleich den ersten Tag zu sehr vom Wetter bestimmen lassen. Sollte uns Island die Seite zeigen, die es bereit war zu offenbaren.

Der Weg führte nach dem Parkplatz an einer Stichstraße durch ein grau-blaues Meer von Lupinen, die derzeit in voller Blüte stehen. Es nieselte zunehmend stärker, als wir am Ufer des Flusses auf eine wartende Gruppe Wanderer stießen, die sich kritisch mit der Überquerung desselben auf einem nassen Baumstamm Beschäftigten. Die ersten drei Meter dahin führten allerdings über überspülte Felsen und ein einzelnes Stahlseil war als Hilfe gespannt. 

Wir wartende auf unseren Zeitpunkt, zogen uns bei 8 Grad die Wanderstiefel aus, krempelten Regenhose und Hose bis über die Knie und stiegen barfuß in das Wasser.

Auf der anderen Seite zogen wir uns mit steifen Fingernägel wieder an und begannen mit dem Aufstieg am Rand der Kluft, die das Wasser in das Gestein gefressen hatte.


Ein toller Aussichtspunkt nach dem anderen rückte den Wasserfall stetig näher, während der trockene Kern unserer Kleidung auf den Oberkörper zusammen schrumpfte.


Selbst das Wasser der zahlreichen Zuflüsse wusste bei dem Wind nicht mehr, ob es der Gravitation folgen sollte.



Irgendwann hatten wir das Plateau erreicht und konnten sehen, wie sich der Fluss vor dem 192m hohen Fall über die Ebene aus dem Dunst heraus schlängelte.

Da wir auch hier den Fluss durchwaten wollten, um den Abstieg auf der anderen Seite zu beginnen, suchten wir eine Stelle mit vielen Steinen knapp unter der Oberfläche und arbeiteten uns Schritt für Schritt voran während wir die nächsten Meter planten. Am anderen Ufer waren die Füße taub und die Schuhe so nass, dass wir sie kein weiteres Mal hätten ausziehen müssen. 


Am Auto war klar, dass wir unsere wichtigsten Kleidungsstücke bereits am ersten Tag vorläufig außer Gefecht gesetzt hatten. Dafür hatten wir auf dieser Wanderung über dreieinhalb Stunden die Komfortzone bereits eingerissen und wussten, dass wir uns vom Wetter keinen Strich durch die Rechnung machen lassen würden. 

Zwei Tage später haben wir nun fast alles wieder trocken – nur  mein saugstarker Pullover benötigt noch einige sonnige Stunden auf der Wäscheleine.

Ab nach Island

Der deutsche Sommer kommt soeben richtig in Fahrt, da fliegen wir in das nass-kalte Island in die Flitterwochen. 

Wir haben einen Mietwagen, in den gerade so eben drei große Koffer passen, wenn man die Rückbank umklappt.  Im Ersten  haben wir unsere Kleidung untergebracht –  die anderen Beiden enthalten unsere Campingausrüstung. Damit wollen wir im Uhrzeigersinn in zwei Wochen rund um die  Insel. Der Himmel wird hier oben derzeit zu keiner Tageszeit richtig dunkel und die Tageszeit lässt sich nicht nach Sonnenstand abschätzen – nur auf die innere Uhr seit dem Aufstehen ist derzeit noch verlass.

Unser Ziel ist es, so viel wie möglich von der Insel aus Feuer und Eis zu sehen und dabei etwas wohlverdienten Abstand zum Alltag zu finden.

Sechs Monate im Zeitraffer

Die letzten sechs Monate waren so ereignisreich, dass sie im Sauseschritt vergangen sind, ohne dass es sich hier im Blog widergespiegelt hätte. Andrea und ich haben uns auf unserer Marokko-Reise verlobt und werden uns in vier Tagen das Ja-Wort geben.

So eine Hochzeit mit Freunden und Familie ist nicht ganz schnell geplant und so war die Zeit und Lust nach der Arbeit etwas zu schreiben spärlich gesät. Nun fahren wir aber direkt nach dem kommenden Wochenende in die Flitterwochen nach Island, wo wir – gleich dem sprichwörtlichen Sprung ins kalte Wasser – Camping knapp unterhalb des Polarkreises ausprobieren.

Nun müssen aber noch ganz schnell die letzten Tage Marokko in zwei Blogeinträge verarbeitet werden, wie ich es mir bereits im Dezember so vollmundig vorgenommen hatte. Unsere Wüstentour habe ich heute morgen einfach still und heimlich zurückdatiert, damit dieser Frevel unter den Teppich der Vergangenheit verschwindet.

Vielleicht gibt es nächste Woche schon die ersten Bilder von der Insel. 😀

Wir haben uns sehr bemüht unsere Ausrüstung für alle Eventualitäten zu vervollständigen, aber dennoch werden wir das Zelt erst auf einer hübschen Stelle in Tagesetappe zu Reykjavik zum aller ersten Mal aufstellen. Auf Temperaturen im mittleren einstelligen Bereich während der Nacht und stärkeren Wind ohne direkten Schutz müssen wir uns schon einstellen. Dafür wird es am Tag sogar zwei-stellig!

Bis Samstag teilt sich die Welt einfach in die Zeit VOR und NACH der Hochzeit. Alles danach ist völliges Neuland. 😛

Fortsetzung Marokko

Da habe ich es im Urlaub unter erschwerten Bedingungen geschafft, mit einer gewissen Gleichmäßigkeit unsere Reise zu dokumentieren und finde dann daheim für über einen Monat nicht mehr die Zeit die Serie würdig und zeitnah abzuschließen. Außerdem bin ich noch einer netten Urlaubsbekanntschaft einige Schnappschüsse schuldig. Peinlich, aber den Umständen geschuldet.

Gestern Abend habe ich mich in Lightroom durch die letzten Tage in Marokko gearbeitet und werde in Kürze mit dem Eintrag unserer Wüstentour fortfahren. Der wird ungewöhnlich ausführlich und durchsetzt mit zahlreichen Bildern, weil uns diese 24 Stunden schlicht überwältigt haben. Eine Nacht in der Wüste ist einfach eine tolle Erfahrung und ich kann nur jedem wünschen, diese auch einmal zu machen.

Die Sahara bei Erg Chigaga

Ich war noch nie in der Wüste und wusste nicht, dass man nach seinem Besuch einen großen Teil der Sahara mit sich zurück bringt und den Taschen wiederfindet – ob man dies möchte oder nicht.

Wir hatten den Preis für unsere Exkursion schon ausgehandelt und saßen beim Abendessen, als Christina in der Türschwelle stand, die nach einer Panne ihres Busses erst kurz vor der Dämmerung auf unserem Campingplatz nach einem Zimmer suchte. So waren wir zu dritt, die am nächsten Morgen mit unserem Auto nach Süden fuhren, um auf Tuchfühlung mit den Elementen der Wüste zu gehen.

Dies war der Plan:  Wir wollten unser Auto im Camp von Said abstellen und nach einem Dromedar-Ritt mit dem Geländewagen in die entfernten Dünen der Erg Chigaga fahren. Auf Said stießen wir am Ende von Tagounite, als er uns mit seinem Wagen überholte und stoppte. So richtig schien das mit der Anweisung „Said will find you – i will send him a description of your car“ nicht funktioniert zu haben, denn er war uns bereits einige Zeit gefolgt.

Wir kauften zwei 5-Liter-Flaschen Wasser im nächsten Laden für Gemischtwaren und folgten seinem weißen kleinen Renault R4 – in die Wüste. Überraschung! Das Camp war nicht wie angekündigt am Rande der Hauptstraße, sondern bereits 15 Minuten über eine Schotter- und Sandpiste abseits der Straße. Bei der Abfahrt bat er mich eindringlich auf seiner Spur zu bleiben, um nicht im lockeren Sand stecken zu bleiben und ich konnte es mir nicht verkneifen mir kurz etwas Luft über die unerwartete Offroad-Einlage zu machen. Die Entscheidung hätte ich gerne selbst getroffen.

Wir hielten an einer Gruppe Hütten neben einem Dünenfeld. An den Gebäuden kauten und dösten drei Dromedare. Der Willkommenstee stand auf dem Feuer, doch wir waren zu aufgeregt um viel Zeit in der kühlen Hütte zu verbringen. Die Tiere wurden aufgezäumt und wir begannen unseren schwankenden Ausritt. Nach einer dreiviertel Stunde ließen wir uns mitten in den Dünen aus dem Sattel gleiten, um eine Pause von der ungewohnten Schaukelei zu machen. Unter unseren Füßen lag nun diese faszinierende Menge Sand die sich in alle Himmelsrichtungen erstreckte. Unser Karawanenführer begegnete unser Begeisterung über unseren ersten Sahara-Sand mit einem kleinen Nickerchen bei seinen Tieren.

Auf dem Rückweg sah ich bereits aus der Ferne, dass neben unserem Auto nun auch ein weißer Geländewagen stand. Die Namen unserer beiden Begleiter – Fahrer und Begleiter – konnte ich während des Ausflugs noch im Wortlaut wiedergeben, wollen mir aber nun nicht mehr einfallen.

Die großen Dünen der Erg Chigaga liegen noch einmal 50 km von der nächsten Stadt M’Hamid entfernt und diese Strecke fuhren wir nun über die Pisten der Steinwüste nach Westen. Im Norden war stets eine felsige Erhebung am Horizont, die das Tiefland abgrenzt und zur Orientierung hilfreich ist. Flache Hügel wurden von mit einer gleichmäßigen Decke aus Steinen unterschiedlichster Farbe zu sandigen Gräben, in denen auch einige wenige Bäume und Sträucher Fuß fassen konnten.

Immer wieder zogen kleine Sandteufel über den Weg, deren Staub sich auf jede Oberfläche im Wagen, Kleidung und Haut legte.

Der erste Stopp war eine verlassene Oase, die sich am Wegesrand nur durch eine Ansammlung von Dattelpalmen und einer löchrigen Ummauerung verriet. In einem kleinen Loch sprudelte Wasser durch eine Schicht aus Sand und Erde und floss in einem kurvigen Bach in die Oase, um dort wieder von Pflanzen und Sonne geschluckt zu werden. Erst später habe ich gelesen, dass es sich dabei um eine heilige Oase (L’Oasis sacrée d’oum Lâalag) handelt, die Teil eines Nationalparks ist und am Weg nach Timbuktu liegt. So weit hat der Austausch mit unserem Führer leider nicht gereicht.

Bis kurz vor der Oase hatten wir noch kein anderes Fahrzeug gesehen – nur einzelne Hirten, die ihren Ziegen durch die kargen Vegetationsstreifen folgten. Erst kurz vor dem Ziel kreuzten auch andere Besucher der Wüste unseren Weg.

Am Fuße der Erg Chigaga stand unser Lager gleich hinter den ersten Ausläufern der Dünenlandschaft. Als wir eintrafen mussten unsere beiden Schlafhütten und die Gemeinschaftseinrichtung noch aus ihrem „Winterschlaf“ geholt werden, während wir bereits auf den ersten Sandberg kletterten. Jede Öffnung war mit einer schweren Decke vor dem Eindringen von Sand geschützt und ein Pickup mit Tank lieferte frisches Wasser für das Sanitärzelt.

Ich hatte als Gepäck meinen gesamten Fotorucksack mitgebracht und mich in Gedanken bereits vom perfekten Zustand einiger seiner Bestandteile verabschiedet, die ich mit in die Wüste nehmen wollte. Was nützen einem schon Objektive, wenn man sie in einem solchen Moment nicht in die Hand nehmen möchte?

Am Abend nahmen unsere drei Camp-Begleiter die traditionellen Instrumente in die Hand und spielten bzw. improvisierten einige Stücke. Wir konnten uns spontan nur mit einem Weihnachtslied und Fool’s Gardens Lemon Tree revanchieren. Der Sternenhimmel mit Milchstraße thronte über unseren Köpfen – der Mond war noch nicht aufgegangen. Ein toller Moment so weit entfernt von jeder Siedlung nach Oben zu sehen.

Ich habe versucht den Moment mit der Kamera festzuhalten, aber, wie ich daheim feststellte, hätte ich unter den Bedingungen bessere Arbeit leisten können. Die Bilder werden dem Eindruck dieser Nacht nicht gerecht. Kaum hatte ich es mir mit Stativ gemütlich gemacht, zog sich der Mond über den Horizont und verdrängte mit leuchtender Kraft die Sterne auf seiner Himmelshälfte.

Am nächsten Morgen weckten wir uns vor dem Sonnenuntergang und stiegen wieder auf die höchste zu erreichende Düne, um von dort zu beobachten, wie die wachsenden Schatten der Fläche aus Sand wieder eine räumliche Struktur entlockte.

Nach dem Frühstück wurde das Lager wieder für die nächsten Gäste eingemottet und alles im Jeep verstaut. Auf dem Rückweg hielt der Jeep an einem Kindergarten für Dromedare an einem Brunnen. Anders als den männlichen Tieren wird die Freiheit der Jungtiere und Mütter nicht durch Fußfessel eingeschränkt. Man hätte uns auch frische Milch angeboten, hätte sich die Herde an dem Tag ausgiebiger am Wasser bedient. 

Am frühen Nachmittag kam unser eigenes Auto wieder in Sicht – unversehrt, trotz viel Sand in der Luft. Wahrscheinlich hatte der Schmutz der ersten beiden Wochen als Schutzschicht ausgereicht.

Nach einem letzten Tee verabschiedeten wir uns von Said und folgten dem Jeep zurück auf die befestigte Straße nach Zagora, auf der bemerkenswert große Mengen Sand kreuzten. Jede Windböe war auch im Innenraum durch ein Prasseln auf dem Blech zu hören. 

Zagora

Auf der Straße von Ouazazarte nach Südosten zeigt sich der Atlas ein weiteres Mal von einer anderen Seite.

Ein Rastplatz noch vor der durchgehenden Dauerbaustelle im Draa-Tal war für ausgiebiges Picknick geeignet.

Dann folgte ein Slalom zwischen Baumaschinen über alle Straßenbeläge der Welt. Die wahrscheinlich schönere Route durch den kilometerbreiten Palmenwald mussten wir ohne 4×4 leider links liegen lassen. Ich konzentrierte mich auf die Situation rund um das Auto und Andrea beschrieb, was ich gerade abseits der Straße verpasste. 🙂

Unser Campingplatz „Les Jardins de Zagora“ liegt wirklich schön nahe am Zentrum, aber doch abgelegen genug, dass man unter den Palmen Ruhe findet.
Wir trafen unseren Gastgeber und seinen Sohn mit einem Freund der Familie – Ali – an, der in Deutschland studiert hat und als Journalist in der Stadt recherchiert. Wir fühlten uns sehr willkommen und waren auch dem Angebot für unsere Wüstentour zur Erg Chigaga sehr aufgeschlossen. 
Es ist Andrea zu verdanken, dass wir später den Preis mit einigen Gegenangeboten aus der Stadt noch drücken konnten. Dafür mussten wir uns allerdings dort mit einigen „Entertainern“ auseinandersetzen.  

Die Preise hier stechen absolut aus unseren normalen Reisekosten heraus. Gehandelte 2500 Dirham (aktuell 230€) für etwas mehr als einen Tag volles Programm mit einer Übernachtung sind hier der Mindestpreis, den man zahlen muss, ohne Abstriche zu machen. In einer größeren Gruppe wäre noch etwas mehr zu machen.

Dafür reite ich morgen auf einem Dromedar und schlafe in der Wüste unter einem Meer von Sternen. So wird es hier angepriesen. 😉

Heute Abend sind wir zum Abendessen eingeladen und bekommen echte Hausfrauskost. Andrea hofft inständig, dass sie alles mag.

Morgen früh fahren wir bis auf 40km an die algerische Grenze nach M’Hamid und beginnen unser Abenteuer in der Wüste.

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