Archiv für den Monat: Juli 2010

Und was mach ich jetzt immer tagsüber?

Heute um 11:00 habe ich die Präsentation meiner Bachelorarbeit gehalten und anschließend das Kolloquium überstanden.
Der Bachelor ist in der Tasche. Und nu? Urlaub. Vier Wochen Thailand ab dem 6. August.

Hoffentlich schaff ich es in den nächsten Tagen runter zu kommen. Die letzten Wochen habe ich Tag und Nacht vor der Arbeit gehangen und eine kleine Erkältung wartet auch darauf, endlich hervor zu brechen. Das muss das berühmte Loch sein, das man nach so einer Anstrengung überwinden muss. Zur Zeit bin ich einfach nur platt und K.O., auch wenn sich zunehmend die Glücksgefühle an die Oberfläche kämpfen. =)

Unfassbar.

Die Fliege

Christians Haushaltstipps: Wenn man eine Fliege mit Glas und Papier aus dem verzweifelten Kampf gegen die transparente Fensterscheibe befreien möchte, sollte man nicht gerade das Glas mit dem angetrockneten zuckersüßen Eistee nehmen. Dieses Schlaraffenland nimmt der Fliege jede Motivation der Gefangenschaft zu entfliehen!

Ein Schein hängt quer

Es wird auf den letzten Metern vor dem Kolloquium noch einmal hektisch. Die Anmeldung dafür wird erst dann akzeptiert, wenn wirklich alle Scheine mit Ausnahme der Bachelorarbeit im Prüfungsamt angekommen sind. Leider sitzt die Rückmeldung eines allgemein-wissenschaftlichen Seminars noch irgendwo quer. Ich hab schon alle Instanzen kontaktiert – die Dozentin, das ZAQ-Büro und das Prüfungsamt – bisher ohne Erfolg.

Sechs Wochen hat die Dozentin Zeit, bis sie die Note weitergeleitet haben muss. Der letzte Seminartermin ist etwas mehr als zwei Wochen her – sie hat eigentlich noch einen knappen Monat Zeit. Da sie bis heute auf keine Email geantwortet hat und auch das ZAQ-Büro sie telefonisch nicht erreichen konnte, hoffe ich gerade inständig das sie nicht gerade ihren (bestimmt verdienten) Urlaub nimmt und die Rückmeldung auf den August geschoben hat. Katastrophe.

In sechs Tagen brauche ich den Schein, sonst hängt alles an Ausnahmeregelungen, die es hoffentlich für solche Fälle gibt. Oh der Stress.

Nachtrag: Kaum gebloggt – schon kommt der ersehnte Anruf. Alles wird gut. =)

CCNA Voraussetzungen erfüllt

So, der CCNA Kurs wäre auch erfolgreich abgeschlossen. Die praktische Aufgabe war wirklich kein Zuckerschlecken – wirklich alles war drin, was dieser Kurs zu bieten hatte: Frame Relay, PPP mit CHAP, HDLC, RIPv2, NAT und 5 Access Control Listen. Um dem Sicherheitsfokus der letzten Kapitel noch gerecht zu werden, durfte man noch alle Passwörter und Abfragen aktivieren, die ein Cisco-Router so hergibt.

Wenn ich daran denke, dass ich mir den Inhalt des letzten Jahres vor der Zertifizierung noch einmal komplett anschauen muss, wird mir schwindelig.

CCNA4

Der heutige Tag ist wieder den Datennetzen gewidmet. Die Stoffbreite entspricht etwa der Hälfte von der gestrigen Prüfung, dafür geht es doppelt so weit in die Tiefe. Grund ist das letzte CCNA Examen, bevor ich die echte Prüfung bei der Zertifizierungsstelle ablegen darf. Nach dem theoretischen Teil darf ich morgen wahrscheinlich ein Netzwerk aus drei Routern, verbunden durch serielle Verbindungen über ein WAN Protokoll, konfigurieren.

Cisco hat zum üben einen Simulator für ihre Hardware und die IOS-CLI – dessen Namen Apple ja vor kurzem lizenziert hat, weil ihnen nichts Gutes mit I vorne eingefallen ist ;). Den sog. Packettracer hab ich bisher nicht anpacken müssen, aber zur Sicherheit spiele ich es heute vorab durch, damit ich morgen schnell nach Hause komme.

Mein Album des Tages (in ungesunder Lautstärke auf den Kopfhörern):
The Prodigy – Invaders must die! BAAAM! Auf gehts.

ECHO … echo

Habt ihr schon mal mit euch selbst ein Lied gesungen? Also reine improvisiert?

In meiner Bachelorarbeit mache ich Audioverarbeitung. Derzeit habe ich als Eingangssignal den Mikrofoneingang ausgewählt und höre dank softwareseitiger Bufferung (Alsa) mein Gesprochenes mit einer Sekunde Verzögerung auf den Kopfhörern. Absolut merkwürdig sich selber (gefiltert) im Echo zu hören.

Was ich einfach nicht hinbekomme: Beatbox mit mir selber im Duett.

Bei zwei „Instrumenten“ muss man immer im Takt des Zeitfensters zwei Geräusche abwechselnd erzeugen, damit es im inneren Ohr aus dem eigenen Mund und der Wiederholung aus dem Lautsprecher zu einem gleichbleibenden Rhythmus gemischt wird. Alles zum selben Zeitpunkt ist kein Problem, aber macht mal Bum-tsch.

Aber Schluss mit dem Quatsch. Wieder an die Arbeit. 😉

DN2 Buzzword-Bingo

Mündliche Prüfung Datennetze 2 in drei Stunden. Fühlt sich an wie 3-4-Letter-Buzzword-Bingo wenn man den Lernzettel durchliest:

TRUNK, VTP, STP, DSL, ADSL, ADSL, VDSL, SDSL, PPPeE, PPPoA, PPTP, VPN, DMT, QAM, DSLAM, GigE, ATM, CORE, V34, HDLC, SLIP, PPP, LCP, NCP, IP, IPX, PAP, CHAP, IPCP, ECP, DHCP, XOR, RC4, DES, 3DES, AES, IDEA, MD5, SHA1, SHA2, DENY, PERMIT, SYN, ACK, LAN ACL, EACL, NAT, PAT, SOCKS, HTTP, SSH, FTP, SMTP, GSM, GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA, WLAN, LTE, L2F, L2TP, DMZ, RFC, SSL, TLS, PGP, SMIME, OSIDNS, CAC, UPC, IETF, SNMP, SMI, MIB, KISS, TRAP, GET, SET, WALK, TCP, UDP, MO, OID, PDU, MIB2BULK.

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