Zweitausendneun

Ich bin zurück aus dem Winterurlaub und werde die nächste Woche noch deutlich den Muskelkater aus 4 1/2 Tagen Snowboard- und 1  1/2 Tagen Skifahren spüren. Auch die Rodelbahn in Nauders werde ich so schnell nicht vergessen – immerhin habe ich einige Andenken in Form von blau-grünen Flecken mit nach Hause gebracht. Diesen Sonntag habe ich noch gefaulenzt und mich von der Rückfahrt erholt, dabei bietet der Rest des Semesters noch mehr als genug Arbeit. Alleine diese Woche sind es wieder vier Abgabe-Termine außerhalb der normalen Vorlesungen und Ãœbungen. Nächste Woche schlägt auch die Nachrichtentechnik wieder voll zu und ganz plötzlich steht man mitten im ersten Teil der Klausurphase. Das alte Problem … 😉

Bis kurz vor 6 beschäftige ich mich heute noch mit Hashtabellen/Verketten Listen und Synchronisation mit Semaphoren. Mein Magen knurrt so laut, dass mich meine (spanisch? flüsternden) Tischnachbarn schon schief angucken. Hey, nicht auf den Bildschirm linsen! Hehe, er hats gelesen. 😛

Wenn ich nur nicht wüsste, dass ich in wenigen Stunden in der Odenthaler Pagode über das Buffet herfallen darf … dann würde ich der Versuchung nachgeben und mich ein Stockwerk unter mir am Snack-Automat vergreifen. Ich hab echt so einen Hunger …

3 Gedanken zu „Zweitausendneun

  1. Thomas

    In welcher Vorlesung sind bei euch Hashtables und Semaphoren drin? Ich habe das in zwei grundverschiedenen Vorlesungen gehabt, einmal Betriebssysteme und einmal Einführung i.d.Inf.
    Aber dieses Monitor/Semaphoren/Sync Zeug ist teilweise ja echt nicht ohne, besonders wenn es um viele Objekte/Geräte/Prozesse geht. Viel Erfolg beim Lernen.

  2. Caracasa Beitragsautor

    Zum Glück sind es zwei unterschiedliche Praktika, die ich da vorbereiten muss. Die Kombination von beidem wäre zwar durchaus interessant, würde mir diese Woche aber komplett zubauen. 😉

    Synchronisierte Datenstrukturen in C++ könnten aber durchaus noch in Algorithmen und Datenstrukturen auftauchen …

  3. Pingback: Caracasa - You may say I’m a dreamer » Pech gehabt

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