Was bin ich?

Who am I?

Der erste Besucher, der mir etwas zu diesem munteren Gesellen sagen kann, gewinnt einen Backlink bzw. wird als Sieger an dieser Stelle genannt. 🙂

Ich sollte die Frage etwas umformulieren:

“Woher stamme ich?”

Tipp: Ich bin 17 Jahre alt und wer auf mich tritt, hat ein Problem!

Tipp 2: Davor sollte ich Angst haben:
Energie
Auflösung:

Thomas aus seinem & Helenas Trashblog hat es noch zu später Stunde herausgefunden:

Selbstverständlich stamme ich aus der „Commander Keen“ Serie, die 1990 die Ära der Side-Scroller einläutete. Somit bin ich der kleine Verwandte vom Dopefish, der dem Helden erst einige Jahre später Probleme bereitete. 😉

15 Gedanken zu „Was bin ich?

  1. Caracasa Beitragsautor

    Von allem ein wenig. *lach*

    Aber noch nicht exakt das, was ich hören möchte. Ich sollte die Frage etwas umformulieren:

    „Woher stamme ich?“

    Tipp: Ich bin 17 Jahre alt und wer auf mich tritt, hat ein Problem!

  2. Thomas

    Das ist ein einfaches Rätsel:

    Also ich stamme aus einer (meines Wissens nach) sechteiligen Spielereihe von Apogee/id Software. 😉 Im Hauptmenü der Spiele konnte man zusätzlich noch „Paddels “ (so ein Pong-Verschnitt) spielen. Klassische Jump’n’runs mit Pogo-Stab. Und was gewinne ich nun genau?

  3. Thomas

    Was heisst denn hier „hat es herausgefunden“? 🙂 Ãœberraschenderweise wusste ich es auf den ersten Blick. Da sieht man erst wie tief verwurzelt die Ängste vor den Feinden der Kindheit sind 😉 Wohingegen ich mir die Handynummer meiner Freundin auch nach mehr als vier Jahren noch nicht merken kann 😛

  4. Markus

    Oh… schade, dass ich jetzt erst auf deine Seite komme 🙂 Etwas zu spät. Aber coole Frage! Hast du den selber gepixelt? Sieht gut aus.

  5. Caracasa Beitragsautor

    Ich hab die Farbwerte von einem Screenshot in ein Vektorraster übertragen – war ne Menge (unnötiger) Arbeit. 😉

    Inzwischen hab ich mir aber schon ein kleines Programm in Java geschrieben, das mir diese Arbeit in Zukunft abnimmt – der Effekt gefällt mir nämlich auch gut.

  6. Markus

    Cool! Ich glaub ich muss mich auch mal wieder ein bisschen mehr mit dem Programmieren beschäftigen. Bin da irgendwie total raus… nur noch nen bisschen php und html sind hängen geblieben 😉

    Kannst du irgendeine Sprache empfehlen, die so die „alltäglichen Probleme“ mit möglichst unkompliziert löst?

  7. Caracasa Beitragsautor

    Java ist zwar auch nicht der Wahrheit letzter Schluss, aber sauber als objektorientierte Sprache konstruiert, mit hervorragender freien Literatur und auf dem Desktop, im Web für Applets, auf dem Handy für Midlets und auf dem Server für Servlets benutzbar.

    Wenn die grundlegenden Prinzipien erst mal sitzen, kann man sich dann auch schnell in eine andere Sprache herein denken.
    Nach knapp 3 Jahren Pause, bin ich grad wieder ganz gut „drin“. 🙂

  8. Pingback: Staatsarbeits update | Thomas Trashblog

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