Meine Popcorn-Maschine

Vorgestern hat mir Andrea zu unserem Jahrestag eine Popcorn-Maschine geschenkt. Da wurde auch klar, warum ich immer so konsequent davon abgehalten wurde, selbige irgendwo zu erwerben. 😉

Und ich muss sagen, dass ich von diesem guten Stück absolut begeistert bin. Es funktioniert nämlich, anders als von mir vermutet, nicht mit einem fettigen „Rösttopf“, der bestimmt übel sauber zumachen wäre, sondern mit Heißluft. Das mag für manchen Leser kalter Kaffee sein, aber das Funktionsprinzip vermag es bei jedem Einschalten aufs Neue, mich mit Glückshormonen zu durchströmen. Die gepufften Maiskörner werden ganz automatisch an die Oberfläche gepustet und gedrängt – einfach unglaublich … ^^

Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie man am effektivsten Geschmack an das Ambrosia bekommt. Geschmolzene Butter und Zucker bzw. Salz (mag ich inzwischen auch sehr gerne) gleichmäßig unterzurühren ist nämlich gar nicht so leicht.

Man müsste sich einen „Zucker+Butter Durchlauferhitzer und Zerstäuber mit Umrührautomatik“ bauen.
Irgendwelche Geheimtipps?

5 Gedanken zu „Meine Popcorn-Maschine

  1. Thomas

    Siehst du, das ist eben der Nachteil dieser Bauform. Wir haben die Variante „fettiger Rösttopf“, also ein Gerät, dass nach dem Prinzip einer Pfanne funktioniert und so eine „Rührvorrichtung“ hat. Dabei gibt man dann Butter/Fett und Zucker während der Zubereitung hinzu, damit der Zucker auch schön karamelisieren kann.
    Aber am ehesten wird es wohl klappen, wenn du möglichst feinen Zucker auf das noch warme/heiße Popcorn, also am besten Puderzucker benutzen.

  2. Caracasa Beitragsautor

    Tja, Popcorn ist halt was feines. 🙂

    Gestern haben wir folgendes ausprobiert: Geschmolzene Schokolade unter das Popcorn rühren und in einer Kastenform erkalten lassen. Hab sogar zwei Bilder gemacht – kann also sein, dass ich dazu auch noch nen eigenen Eintrag mache ^^

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.