Towel Day, Pfingstlager und Autofahren

Nach einem langen Wochenende endlich einige Minuten Zeit, um zu bloggen.

Wie auch Jojo und Ecki habe ich am Freitag natürlich zu Ehren von Douglas Adams feierlich den Towel Day begangen – bin also mit meinem Mottoshirt und blauen Handtuch am Gürtel aus dem Haus.

Ebenfalls am Freitag war auch der Startschuss für das diesjährige Pfingstlager meiner Pfarrjugend. Dies ist gleichbedeutend mit vier Tagen Rund-Um-Die-Uhr-Anstrengung. 😉 Auch wenn der Himmel durchgängig bedeckt war, blieb der Regen genau in den richtigen Momenten aus. Beim „Geländespiel“ am Sonntag Morgen war es sogar warm genug, um sich die Becher, Eimer und Luftballons mit lauwarmen Wasser nur so um die Ohren zu pfeffern. Die Wasserschlacht mit uns völlig durchnässten Leitern war am Ende wohl sogar unterhaltsamer, als das grundlegende Spielprinzip, mit dem sie begonnen hatte. 😉 Viel Wasser ist am Zielpunkt nämlich nicht angekommen. Dann noch die Nachtwanderung bei strömendem Regen und unter dem Leuchtfeuerwerk eines ausgewachsenen Gewitters. Bei der Rückreise geht es erfahrungsgemäß immer schön ruhig zu, weil die Teilnehmer schläfrig und geschafft in den Sitzen hängen. 🙂

Am Montag konnte ich auch Andrea dazu überreden, sich hinter das Steuer zu setzen und ihre Fahrkünste unter Beweis zu stellen. Ich hab mich bemüht ein guter Beifahrer zu sein und IMO auch ganz gut geschafft. Beim Billardspielen am Abend wollte ich mir deshalb eigentlich ein leckeres Bierchen gönnen, aber die Macht der Gewohnheit machte mir einen Strich durch die Rechnung. Ohne zu zögern bestellte ich mir – wie immer – eine große Cola. Bis in mein Unterbewusstsein sickert, dass ich nicht mehr immer selbst fahren muss, werden noch einige Monaten ins Land ziehen.

Bis dahin haben sich auch die Rosen wieder aufgestellt, die Andrea an einer Ecke des Vorgarten-Beetes angefahren hat. Diese Stelle ist aber auch wirklich fies zu fahren und genau aus dem Grund nicht groß bepflanzt, weil ich dort früher in schöner Regelmäßigkeit und sogar noch heute gelegentlich beim Rangieren vor dem Haus meine Reifenspuren hinterlasse. 😉

So … ab ins Bett um den Pfingst-Lag(TM) abzubauen.

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