Inventurschulung

Ich komme gerade von der einstündigen Inventur-Besprechung aus dem örtlichen Baumarkt zurück. Nun verfüge ich über eine Nummer und Barcode. Soweit ich sehen konnte, darf ich mich zu Beginn in der Farben-Abteilung austoben. Alles extrem streng nach Schema mit drei Durchgängen: Zählen, Eingeben, Überprüfen.

Alles deutlich bürokratischer als bei meiner ersten und bisher einzigen Inventur bei Karstadt während der Schulzeit.

Dabei hab ich sogar noch eine der leichten Aufgaben bekommen und werde am Samstag und (hoffentlich) Sonntag mit dem Handscanner die Daten der Zähler eingeben. Ulkig wie sich der Raum schlagartig bis auf wenige Personen geleert hat, als gefragt wurde, wer eine andere Rolle als Zählen bekommen möchte. Da waren wohl manche geistig nicht drauf eingestellt. 😉

Hoffentlich kommen so einige Stunden zusammen, wenn ich auch in der Sonntag-Schicht mitarbeiten darf. Aber das läuft schon … 🙂 Wahrscheinlich haben sie ein paar Helfer mehr eingestellt als nötig, um am Samstag die Ungeschickten und Langsamen auszusortieren.

Bei ca. 170 betriebsfremden Menschen kann ich verstehen, dass einige Detektive während der Inventur die Augen aufhalten, auch wenn mir das im ersten Moment etwas misstrauisch erschien.

Christian

PS: Obi-Mitarbeiter nennen sich selber „Obianer“. Lustig. 😉

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