Archiv für den Monat: August 2006

Film: Friends with Money

Inhalt

Der Film zeigt in einzelnen Episoden einige Tage aus dem Leben von vier Frauen und drei Männern. Drei Ehepaare sind es plus Olivia, die nicht mal einen festen Freund hat. Obwohl sich die Lebensweisen ziemlich unterscheiden, kriselt es doch bei allen. Olivia (Jennifer Aniston) schlägt sich mit Ende 30 als Putzfrau durch und sucht den Richtigen. Christine plus Mann David (Jason Isaacs) haben das Geld deutlich lockerer sitzen und bauen an ihrem Haus herum, um ihre Beziehungskrise zu verdrängen. Jane steckt in der Midlife-crisis und hat keine Lust mehr ihre Haare zu waschen, während ihr Mann Aaron (Simon McBurney) ist, wie er nun mal ist: Immer gut drauf mit Vorliebe für ausgefallene Kleidung. So zieht er ahnungslos die Aufmerksamkeit eines männlichen Verehrers auf sich. Bei Franny und ihrem Liebling Matt (Greg Germann) ist auch längst nicht mehr alles im Lot.

Was ist richtig, was ist falsch? Was braucht es zum Glücklichsein? Die Hauptpersonen versuchen sich diese Fragen zu beantworten, treffen in ihrer Unterschiedlichkeit immer wieder aufeinander – um zu streiten und um sich dabei zu helfen. Das ganze gewürzt mit viel Witz, einzigartigen Persönlichkeiten und einem Fünkchen Absurdität.

Rezension

Das grandiose an diesem Film ist ohne Frage das Drehbuch. Die Drehorte sind schon fast als langweilig zu bezeichnen: Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küchen, Restaurants, Geschäfte. Im ganzen Film macht sie die Kamera nicht einmal die Mühe den Ort des Geschehens im Detail abzufahren, den interessant sind vor allem die Gesichter und Dialoge der Hauptdarsteller. Die Gespräche strotzen nur so vor kleinen Schnitzern, die automatisch schmunzeln lassen. Da sind die Kommentare zu Aarons „schwulem“ Auftreten, die kleinen Fiesheiten untereinander und die Situationen, in die die Charaktere hineinrutschen. Durch die talentierte Besetzung sind alle Figuren auch in aller Komik glaubhaft. Ohne die Genreauszeichnung gelesen zu haben, würde ich den Film darum als Tragikomödie bezeichnen. Das Unglück im ganz Kleinen muss gemeistert werden. Wer den Film Magnolia gesehen hat und ihn mit einer großen Prise Witz versieht, mag vielleicht eine etwas genauere Vorstellung vom Endeindruck des Filmes haben. Zumindest fiel mir dieser Vergleich ein – aber an der Rückfahrt vom Kino sieht man doch jedes Mal wieder: Irgendwie schaut jeder einen anderen Film.

Ich würde wirklich gerne wissen, was für Leute den Saal auch noch zur Mitte des Filmes einfach verlassen haben. Ein langweiliger Filmabend war es für mich ganz und gar nicht. Ganz im Gegenteil, der Film könnte sich einen Platz in meinem DVD Regal sichern. Wiedermal ein Film, den ich ohne Sneakpreview wahrscheinlich einfach übersehen hätte.

Am 7. September 2006 kommt er hierzulande in die Kinos.

5,4 / 6 Sternen

PS: Mich würde brennend interessieren, ob Andrea der Film gefallen würde. Muss ich einfach mal testen. 🙂

Meine Pflanzen 2

Ich habe eben einen der beiden Mangrovenkeimling vorsichtig aus dem Sand gezogen. Da sich da nun seit einem Monat nichts getan und der Experte mir auch keine große Hoffnung gemacht hat, war ich schon drauf und dran den vermeintlichen Bioabfallcontainer wegzustellen, um den Platz unter der künstlichen Sonne wieder frei zu machen.

Doch was durfte ich sehen – Der untere Teil des eingegrabenen Endes voll mit kleinen Wurzelansätzen! Ich kann nur hoffen, dass ich jetzt nicht alles kaputt gemacht habe. Sie sind nun auf jeden Fall wieder unter dem Sand. Im Umgang mit Pflanzen lernt man wahrlich geduldig zu sein. 🙂

Wurzeln

Hoffentlich zeigt sich das Wachstum bald auch über der Erde in Form von einigen Blättern.

Christian

PS: Sauber! *freu*

ProSiebenSat1 geht gegen OTR vor

Eben kam folgende Meldung auf dem Heise Newsticker

Die ProSiebenSat.1-Gruppe (ProSieben, Sat.1, Kabel1, N24, 9Live) hat beim Landgericht Leipzig ein Urteil gegen den Internetdienst „onlinetvrecorder.com“ (OTR) erwirkt. Der Internetdienst fungiert als virtueller Videorecorder, der Nutzern eine Auswahl von Fernsehprogrammen über einen eigenen elektronischen Programmführer (EPG) unentgeltlich anbietet. Laut ProSiebenSat.1 ist es onlinetvrecorder nach dem Urteil künftig untersagt, Programme zu speichern, zu vervielfältigen, öffentlich zugänglich zu machen oder Dritten zu übermitteln. Das Landgericht Leipzig sieht in dem Dienst eine Verletzung des Urheberrechts des Sendeunternehmens. Die ProSiebenSat.1-Gruppe fühlt sich damit in ihrer Auffassung bestätigt, dass ihre Programmsignale „ohne ihre Zustimmung von Diensteanbietern, gleich welcher Art, nicht genutzt werden dürfen“.

Ich sitze gerade in meinen vier Wänden ohne Antennenanschluss und am traurigen Rand der DVB-T Sender. Wenn ich auch nur halbwegs ein paar Sender reinbekommen will, darf ich meine aktive Stabantenne durchs gekippte Fenster schieben. Und dann finger ich noch 3 Minuten rum, bis das Teil richtig ausgerichtet ist. Es ist halt nicht einfach im schönen bergischen Land zu wohnen.

Also programmiere ich meine Sendungen im OTR und lad sie mir mit in den drauffolgenden Tagen herunter. Ich gucke sogar die Werbung mit, weil ich meistens einfach vergesse, dass ich Vorspulen könnte oder nicht von der gemütlichen Coach aufstehen will. 😉

Und nun schießt sich das Unternehmen selber ins Knie. Ich denke nicht, dass sich ein TV-Sender in Zeiten, in denen so viele Hard- und Softwarereceiver Timeshifting unterstützen und fast alles über das Internet vertrieben wird, sowas leisten sollte. Das Programm kann doch auch auf so vielen anderen Wegen mitgeschnitten und aufbewahrt werden (DVD/Video/Harddisk Rekorder) *kopfschüttel*

In meinen Augen haben sie nun einzig folgendes erreicht: Sie haben ihren Zuschauern ordentlich die Tür vor der Nase zugeschlagen.

Vielen Dank P7S1, 🙁
Christian

PS: Hauptsache „Gilmore Girls“ landet morgen komplett auf den Serverplatten …

Meine Pflanzen 1

Gestern oder heute morgen muss es wohl passiert sein. Eine der Brillenmangroven hat sich durch das Seramis gekämpft. So ein „Ding“ habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen. Das Stückchen, dass nun am Tageslicht ist, würde ich als Stummel in der Farbe „fleischig rosa“ bezeichnen. Somit scheint zumindest eine Mangove die Reise nach Europa überstanden zu haben. *freu* Sobald sich die ersten Blätter zeigen und ich wirklich etwas zu zeigen habe, such ich die Fotos zusammen und spendiere dem Pflänzchen eine eigene Seite.

Die Chiliblüten werden auch immer zahlreicher. Ich fürchte, eine paar viele Stunden künstlicher Wind mehr, hätte den Stämmen ganz gut getan. Spätestens wenn ich Bienchen bei den Blüten gespielt habe, werde ich an allen Ecken abstützen müssen, damit sie nicht umfallen.

Den Chashews geht es nach wie vor hervorragend – sie bilden ihr fünftes Blatt.
-> Cashew-Tagebuch

Auch die Ananas erfreut sich bester Gesundheit. Von außen scheint es keine Veränderung zu geben, aber im hohlen Blätterkranz wachsen nun zartgrüne Triebe.

Inzwischen habe ich wieder so viele Keimling in größere Töpfe gesetzt, dass mir wieder der Stellplatz unter der künstlichen Sonne ausgeht.

Nachtrag

Habe jetzt schon mit dem Brillenmangroven-Tagebuch begonnen. 🙂

Kneipothek Holzwurm (Hückeswagen)

Gestern Abend war ich mit Andrea in der Kneipothek Holzwurm auf einer Oberstufenparty für die Gymnasien der umliegenden Städte. Wir waren fast pünktlich zum Einlass mit den Karten aus dem Vorverkauf vor Ort, mussten aber trotzdem noch 45 Minuten waren, weil Ausweise und Bescheiningungen kontrolliert und eingesammelt wurden. An bestimmten Abenden können auch 16+ Jährige mit einer beliebigen erwachsenen Aufsichtsperson und von den Eltern unterschriebener Bescheinigung bis nach Mitternacht feiern – dem neuen Jugendschutzgesetz sei dank. 😉

Um von Beginn an genug Publikum zu haben, verteuerten sich die Getränke ab 20:00 stündlich um 0,50€ bei einem Startpreis von 0,50€. Fast unmöglich, bei dem Ansturm an der einzigen Theke in den ersten Stunden etwas Flüssiges zu bekommen. Bier und Vodka-Bull wurde auf Vorrat produziert – bei Extrawünschen konnte man (zumindest an diesem Abend) einige graue Haare bekommen. Unschön

Die klassischen Musikrichtungen HipHop und Elektro wurden nach ca. 5 Stücken getauscht – gegen 1 Uhr wurden auch Klassiker gespielt (Rock&Roll, DeutschRock, Ballermann …)

Die Disko ist bestimmt schon bei normalem Publikum ziemlich klein, für diese Besucherzahl war sie absolut unterdimensioniert.

Wirklich ekelig sind die Rohre der Klimaanlage über der Tanzfäche, die bei steigender Stimmung alles und jeden mit dicken Tropfen eindecken. Ich möchte gar nicht wissen, was da alles drin war *brrrr*

Den Spaß hatten wir natürlich trotzdem – man macht ja das Beste daraus 😉 – aber nächstes Mal gehe ich lieber woanders hin.

Christian

coolMonster

Vor einigen Tagen habe ich auf Ebay mal wieder ein x86 kompatibles SlotPC System ersteigert. Mein Geode 3,5 Zoll Board hatte ich im Vorfeld für gutes Geld verkauft, um die Urlaubskasse etwas aufzubessern. Doch mein zwanghafter Basteltrieb im PC Bereich musste wieder befriedigt werden. Nachdem ich ärgerlichweise die beste Auktion meines bisherigen Lebens unverschuldet verloren hatte – 10 Thinclient mit komplettem Zubehör für weniger als 10€ um die Ecke abzuholen *ärger* – ersteigerte ich mir folgenden SlotPC:

coolMONSTER CMP/P166L

  • low power Pentium MMX with 166MHz
  • 2 MB Grafik onboard
  • 4x COM (RS232)
  • 1x LPT
  • USB Controller
  • IDE Controller (Ultra33) onboard
  • Floppy Controller onboard
  • PISA-Bus
  • ca. 10W Verbrauch

Das notwendige SDRAM habe ich noch riegelweise im Hardwareschränkchen. Zusammen mit einer Netzwerkverbindung der ideale Spielgefährte für meine Linuxspielereien, auch wenn der Prozessor auf den erste Blick etwas schwach erscheint. Die fehlende Netwerkschnittstelle war der einzige Grund, warum diese Auktion nicht auch zu astronomischen Preisen beendet wurde und ich das Board bald in meinen Händen halten darf. Leider habe ich die Verbreitung von PISA Backplanes wohl etwas überschätzt. 🙁

Zur Zeit findet sich im weltweiten Auktionsangebot nur eine einzige Backplane, die auch gleich in einem passenden Gehäuse steckt. Sollte ich den Zuschlag dafür nicht bekommen, ist guter Rat teuer. Dabei ist die Idee, ISA und PCI Bus übereinander anzuorden, damit das Board möglichst klein wird, geradezu genial. Die Variante beide Busse nebeneinander anzuordnen habe ich als klobige PICMG Karten (mit 486er) sogar noch im Schrank stehen.

Um mir eine geeignete Busplatine im neuen Zustand zuzulegen, müsste ich (wenn alle anderen Wege erschöpft sind) mindestens 50€ plus Versand anlegen und einen der Industrieausrüster überreden, mir das Ding einzeln zu verkaufen. Überhaupt irgendwo im Netz eine Preisliste aufzutreiben, war schon nicht einfach.

Irgendwann werde ich das Board schon zusammen mit Netzwerkkarte und aktuellem IDE Controller (als PCI-Karten) plus Festplatte(n) im Keller stehen haben. *träum* 😉

Christian

Film: Miami Vice

Gestern waren wir schon so spät dran, dass es nicht mal mehr für den Besuch eines Fastfood-Tempels vor dem Film gereicht hat. Dabei reichen uns dafür normalerweise knapp 15 Minuten. In der angepeilten Sneakpreview, die aus irgendeinem Grund nicht im größten Kino gezeigt wurde, hätten wir in der zweiten Reihe sitzen müssen. Die Alternativen waren nicht sonderlich zahlreich, also einigten wir uns auf Miami Vice, der offiziell heute anläuft.

Inhalt:

Die Story kann als „erprobt“ bezeichnet werden. Zwei Undercover Ermittler – cool, erfolgreich, immer mit einem Bein auf jeder Seite des Gesetzes – arbeiten sich bis in die innersten Bereiche eines großen Drogenrings ein. Die Grenzen verschwimmen gänzlich, als sich einer der Ermittler in die Frau des Drogenmoguls verguckt.
Die Drogentransporte werden per Flugzeug und per Schnellboot abgewickelt, die Sendungen dabei gestolen, wiedergefunden und verkauft.

Rezension:

Meiner Meinung nach ist der Film in mehreren Bereichen bemerkenswert. Zu Beginn des Filmes erwartet man gleich die genretypischen Mittel eines Actionfilms und wird auch nicht enttäuscht. Die Ermittler sind cool, unzerstörbar, fahren die schnellsten Autos, haben Zugriff auf viermotorige Schnellboote, Flugzeuge und sind Helden jeder Lage. Bei diesem Setting vergleicht man den Film fast automatisch mit „Bad Boys“. Doch Miami Vice bleibt von Beginn an ernsthaft. Kein Gag lockert die Handlung in den 146 Minuten auf, so dass der Film für mich eine merkwüdige Authentizität erlangt, so überzogen die Handlung auch immer sein mag.

Es gibt einige Abschnitte, die von manchen als Längen bezeichnet werden würden, die mir aber nicht überflüssig zu sein scheinen. Es ist fast so, als würde dieser Film einfach jene Szene zeigen, die andere Streifen rigoros wegschneiden, um schnell zur nächsten Actionsequenz zu gelangen. Meiner Meinung nach tut das dem Film druchaus gut.

Die Actionsequenzen sind unglaublich hart inszeniert und definitiv nicht für Kinder geignet. Die realistische Darstellung der Waffeneffekte und -auswirkungen, soweit ich das überhaupt beurteilen kann, verstärkt die Intensität immens. Die Einschläge eines großkalibrigen Scharfschützengewehrs machen große Löcher in die Rückenlehnen eines Autos. Die Soundeffekt haben nichts mit anderen Actionfilmen gemein, sondern erinnern an die Geräusche, die man aus Krisengebieten kennt: Ein dumpfes Bollern.

Bewertung:

Der Film tanzt irgendwie aus der Reihe, so dass ich jedem empfehlen kann, sich einfach selber ein Bild davon zu machen. Schlecht ist er jedenfalls ganz und gar nicht. Wenn die Mischung für dich passt, wirst du begeistert sein.

5,0 / 6 Sternen

Neues von der grünen Front

Die Maracuja hat die schönen Tage genutzt, sich bis zur Zimmerdecke vorzuarbeiten und muss sich nun entscheiden, in welche Richtung es mit dem Wachstum weitergehen soll. Schaut man von der Zimmereingang in den Raum, dann machen die schönen großen Blätter ziemlich Eindruck. Auch die Chilis sind den Leuchtstoffröhre näher gekommen, haben sich in der letzten Woche dazu entschlossen das Höhenwachstum einzustellen und mit der Bildung von Knospen zu beginnen. Das wird noch spannend.

Meine Mangroven machen mir etwas Sorgen. Ich habe Antwort auf eine Email an den Autor der Webseite mangrove.at bekommen, der mir wenig Hoffnung bei den zwei brauen Sämlingen gemacht hat. Darüberhinaus hab ich nun alle Samen (bis auf die vitalste Giftmangrove) geöffnet und die Kerne in nassen Sand gesteckt. Eine Brillenmangrove war leider hoffnungslos verfault und die Giftmangrove sah auch nicht besonders gut aus. Die Brillenmangrove, die ich gleich zu Beginn in Sand gesetzt habe hat nämlich gekeimt – auch wenn ich den Eindruck habe, dass sich die Wurzel aus der Oberseite herausschiebt.

Endlich ist mir auch eine Ananas in Kokohum angewachsen. Die Mitte ist zwar vollkommen verschimmelt und viele Blätter musste ich kürzen/beschneiden, aber die Wurzel durchdringen bereits an einigen Stellen den Topf.

Die größten Fortschritte haben aber die Cashews gemacht! Ich habe nach der Keimung an fast jedem Tag ein Foto der Pflanzen gemacht und eine eigenes Wachstumstagebuch erstellt. Da ich im Internet fast keine Bilder von einer Jungpflanze finden konnte, hoffe ich damit anderen etwas weiterhelfen zu können.

Cashew

Ende der Woche wird vor meiner Gartentür ein Vordach installiert. Dazu mussten sich alle meine „Außenpflanzen“ einen neuen (vorübergehenden) Platz suchen. Zum großen Teil in den Garten in die Nähe des Gewächshauses. Nur mein Eierbaum hat einen geschützten Platz auf einer Fensterbank an der Hauswand gefunden, um den Schnecken das Festmahl zu erschweren. Inzwischen hat eine Frucht die Größe eines Hühnereis erreicht und die zweite Pflanze treibt immer noch neue Blüten. 🙂

Eierbaum 1Eierbaum 2

Meine Keimbox steht weiter warm vor dem Fenster, um möglichst alle Samen aus Thailand auszubrüten. Von den anderen Samen, die ich benennen kann, wächst die Tamarinde am kräftigsten. Neue Bilder in Kürze. 😉

Christian

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