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	<title>caracasa.de &#187; Unterwegs</title>
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		<title>Gefunden</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefunden. Gar nicht so schwer, wenn man weiß, was man tut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.caracasa.de/media/2011/11/IMG_20111110_163043.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3414" title="Ein kleines Döschen" src="http://www.caracasa.de/media/2011/11/IMG_20111110_163043-600x450.jpg" alt="Ein kleines Döschen" width="600" height="450" /></a><br />
Gefunden. Gar nicht so schwer, wenn man weiß, was man tut. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>GeoCaching like a boss</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 21:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hätte gedacht, dass die welt-schlechtesten Geocacher aus Opladen kommen. Okay, ich kann in diesem Punkt wohl nur für mich sprechen, aber Niko und ich werden einen 6-teiligen Multicache wohl erst im vierten Anlauf finden. Der erste Nachmittag war schlicht zu schnell vorbei, so dass wir aufgrund der einsetzenden Dämmerung vor der letzten Station eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hätte gedacht, dass die welt-schlechtesten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching">Geocacher</a> aus Opladen kommen. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Okay, ich kann in diesem Punkt wohl nur für mich sprechen, aber Niko und ich werden einen 6-teiligen Multicache wohl erst im vierten Anlauf finden.</p>
<p>Der erste Nachmittag war schlicht zu schnell vorbei, so dass wir aufgrund der einsetzenden Dämmerung vor der letzten Station eine Pause einlegen mussten.</p>
<p>Im zweiten Anlauf bemerkte ich erst am Zielort, dass mir für die Berechnung der Peilung, die Ergebnisse der vorherigen Stationen fehlten. Die lagen trocken auf dem Sofa, während ich einen äußerlich identischen Collegeblock im Rucksack herumtrug. <em>Peinlich.</em></p>
<p><a href="http://www.caracasa.de/media/2011/11/IMG_20111103_122859.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3403" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Kletten" src="http://www.caracasa.de/media/2011/11/IMG_20111103_122859-150x150.jpg" alt="Kletten" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Der vorerst letzte Versuch war in dieser Hinsicht besser geplant. Dafür mussten wir uns ab dem Startpunkt durch verblüffend dichtes Gestrüpp kämpfen und verzweifelten an der Genauigkeit und Zuverlässigkeit unserer Kompasse &#8211; Smartphones mit Apfel und Roboter. Wir fanden rein Garnichts und berechneten zum Schluss sogar die Endkoordinaten manuell. Jedes Stück Abfall habe ich in der Hoffnung umgedreht, es könne sich um den Cache handeln.</p>
<p>Das Ergebnis: Die Jacke voller Kletten, Schuhe und Hose schlammig und einsetzender Regen. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir sind bei der Nachbesprechung über Skype auf unseren Fehler gekommen:</p>
<p>Die letzten Koordinaten (genauer: nur die Dezimalminute) wurden nach einem solchen Schema berechnet: <strong>(A+B)(3*C)(2*D)</strong></p>
<p>Wir haben haben zwischen den Klammern <strong>Multiplikationen ergänzt</strong> und kamen auf recht plausible Werte: Ein etwas abgelegener Waldweg mit viel Platz, um die Peilungen vorzunehmen. Interpretiert man den Ausdruck allerdings als die <strong>Aneinanderreihung</strong> dreier einstelliger Zahlen, dann landet man sehr präzise an einem markanten Ort einen Kilometer weiter nördlich.</p>
<p>So etwas passiert uns bestimmt nicht noch einmal. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  Ich bin ziemlich Zuversichtlich, dass wir den ersten Schatz bald heben werden.</p>
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		<title>Begegnungen auf der Busbank</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 22:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf unserem Weg runter nach Tangalle habe ich mich im Bus länger mit einem Mann über unsere Reise und Sri Lanka unterhalten. Am Ende drückte er mir sogar noch seine Visitenkarte in die Hand und ich gab ihm, wie üblich, meine Pseudo-Businesscard mit Mailadresse. Er war Politiker und in der westlichen Provinz (Colombo und Umgebung) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf unserem Weg runter nach Tangalle habe ich mich im Bus länger mit einem Mann über unsere Reise und Sri Lanka unterhalten. Am Ende drückte er mir sogar noch seine Visitenkarte in die Hand und ich gab ihm, wie üblich, meine Pseudo-Businesscard mit Mailadresse. Er war Politiker und in der westlichen Provinz (Colombo und Umgebung) im Provinzrat.</p>
<p>Auf die große Präsenz von Polizei und Militär vor allem im Osten angesprochen, wurde mir später erzählt, das die Angst im Moment recht groß ist, das sich der Tamilenkonflikt (zugegeben sehr einseitig bezeichnet) wieder entfachen könnte. Alleine auf dem Weg zum Flughafen wurden wir 3x an diversen Sperren kontrolliert, wobei man als erkennbarer Tourist eine GefängnisFrei-Karte für sich und einen PKW zu haben scheint.</p>
<p>Ich erzählte darauf von meiner Begegnung im Bus und sah mir die Karte genauer an. People&#8217;s Liberation Front: Die Augen in der Runde wurden gross. </p>
<p>Wie ich nun weiß: Der politische Arm einer militanten Tamilen-Organisation, auf die Viele hier nicht sehr gut zu sprechen sind.</p>
<p>Aus der Reihe: Begegnungen auf der Busbank</p>
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		<title>Colombo</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 22:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Colombo]]></category>
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		<description><![CDATA[Bevor mir hier am Flughafen der Akku leer geht, ein paar Worte zu unserem letzten Stop in Sri Lanka. Pali, Inhaber unseres Gästehauses in Deniyaya, hatte uns eingeladen unsere letzten beiden Nächte bei ihm und seiner Familie in Colombo zu übernachten. Wir wurden herzlich empfangen und bekamen neben hervorragendem Rice&#38;Curry und Sri Lankas beste Bananen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor mir hier am Flughafen der Akku leer geht, ein paar Worte zu unserem letzten Stop in Sri Lanka.</p>
<p>Pali, Inhaber unseres Gästehauses in Deniyaya, hatte uns eingeladen unsere letzten beiden Nächte bei ihm und seiner Familie in Colombo zu übernachten. Wir wurden herzlich empfangen und bekamen neben hervorragendem Rice&amp;Curry und Sri Lankas beste Bananen heute Abend sogar (Egg-)Hopper zum Abendessen. Heute morgen gab es mit Pali an unserer Seite einen Extradiscount im Laden und um Mitternacht wurden wir bis zum Busbahnhof gefahren.</p>
<p>Wie schon erwähnt: Ihr seid herzlich willkommen, wenn es euch das nächste Mal nach Deutschland verschlägt!</p>
<p>Da wir in Colombo aber nicht nur auf Einkaufstour gehen wollten, sind wir vor der argsten Mittagshitze ins Nationalmuseum geflüchtet. Mit das Beste, was wir hier in Sri Lanka gesehen haben, aber natürlich mit bekannten Teilen, die wir schon aus Polonnaruwa kannten.</p>
<p>Ansonsten Shopping pur an diesem Sonntag &#8211; der hier natürlich anders als befürchtet, kein Ruhetag ist. Übertrieben haben wir aber auch nicht. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun geht es nach einem vollen Monat wieder zurück in die Heimat. Gut so! <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Galle &amp; Unawatuna</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 21:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Galle]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>
		<category><![CDATA[Unawatuna]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Deniyaya sind wir mit dem Bus nach Galle an die Westküste gefahren. Übernachten wollten wir aber eine Bucht weiter im Süden &#8211; Unawatuna. Die Preise hatten mal wieder ihre Kapriolen geschlagen, aber in der dritten Reihe bekamen wir doch noch ein großes Zimmer im 10 Dollar Segment in einer Nähe zum Strand, die man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Deniyaya sind wir mit dem Bus nach Galle an die Westküste gefahren. Übernachten wollten wir aber eine Bucht weiter im Süden &#8211; Unawatuna.</p>
<p>Die Preise hatten mal wieder ihre Kapriolen geschlagen, aber in der dritten Reihe bekamen wir doch noch ein großes Zimmer im 10 Dollar Segment in einer Nähe zum Strand, die man gut mit Badeshorts zurück legen konnte.</p>
<p>In Galle selber haben wir uns rein auf das Fort konzentriert, das viele kleine Geschäfte (Juweliere, Antiquitäten, Kunstgewerbe) und Museen beinhaltet. Viele Häuser sind noch oder wieder im Stile der niederländischen und portugiesischen Architektur ihrer Zeit gehalten. Mit unseren eineinhalb Tagen hatten wir kaum die Möglichkeit alles gebührend zu würdigen.</p>
<p>Ich hatte mir in den Kopf gesetzt einen geschliffenen Mondstein zu kaufen und nach vielen Angeboten sind wir auch zu einem gekommen. Einer der kleinen Juweliere hatte uns auf der Straße auf Deutsch reden hören und fragte uns, ob wie ihm nicht gegen eine Tasse Tee bei der Übersetzung seiner Visitenkarte helfen könnten. Wir kamen zu einer Tasse Tee in einer urigen Werkstatt und zusätzlich zu einem ungeschliffenen Mondstein, für den wir uns allerdings auch ordentlich Mühe gegeben haben. Wir kamen von uns aus auf den geschliffenen Stein zu sprechen und bekamen auch diesen zu einem sehr guten Preis. </p>
<p>Das mag evtl. eine Masche gewesen sein Touristen auf kreative Art und Weise ins Geschäft zu bekommen, hat sich dann aber weder so angefühlt, noch Schaden verursacht. Eine nette Begegnung.</p>
<p>Am letzten Abend haben wir uns am Strand, bei zu Öllampen umfunktionierten Gießkannen, ein schönes Abendessen mit den Füßen im Sand gegönnt.</p>
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		<title>Trekking im Regenwald</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 16:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sinharaja]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Pali an der Spitze liefen wir durch Reisfelder zum Wald und freuten uns, das wir wie beim Sri Pada dem Wetter nach Wolkenschauern am Abend zuvor ein Schnippchen geschlagen hatten. Schon auf der Fahrt über Schlaglöcher geplagte Wege hatten wir mehr über den Teeanbau gelernt, als bei unserem Besuch der Teefabrik in Ella &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Pali an der Spitze liefen wir durch Reisfelder zum Wald und freuten uns, das wir wie beim Sri Pada dem Wetter nach Wolkenschauern am Abend zuvor ein Schnippchen geschlagen hatten. Schon auf der Fahrt über Schlaglöcher geplagte Wege hatten wir mehr über den Teeanbau gelernt, als bei unserem Besuch der Teefabrik in Ella &#8211; den wir btw in Deniyaya hätten gratis haben können.</p>
<p>Auf den ersten Metern saß bereits ein männliches Chamäleon in den Zweigen und ließ seine Pigmente spielen. Keine zwei Meter weiter das Weibchen &#8211; noch ahnungslos. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Wald war kaum in Sichtweite, als sich der Himmel auf tat und den Monsun nieder prasseln ließ, den die Reisbauern um die Erntezeit gar nicht gebrauchen konnten.</p>
<p>Die einzelnen Schauer verstärkten sich bei der Wanderung so sehr, das jeder Trampelpfad zum Bachlauf wurde. Alles, was irgendwo unter den Regenmänteln hervorlukte, war vollkommen durchnässt. Und das Wasser kam wirklich von allen Seiten.</p>
<p>Wer noch nie einen Blutegel mit eigenen Augen gesehen hat, kann sich nur schwer vorstellen, diese hartnäckigen Tiere über Stunden abwehren zu müssen. Ich hatte zu jedem Zeitpunkt der mehrstündigen Wanderung <strong>immer </strong>mindestens einen am Schuh empor klettern. Zuerst haben wir Sie noch dort mit Palis Hilfe entfernt, später nur noch diejenigen weggeschnippt, die das todbringende Salz im Schuh (Geheimtipp!) überlebt hatten. Zum Schluss hatte ich die feste Absicht, mich erst im Gästehaus wieder zu ent-leechen. Bei der Mittagspause entdeckte ich einen Blutegel am linken Arm, der es durch mein Blut schon auf 3&#215;1 cm gebracht hatte. Jetzt, zwei Tage später, reicht eine unvorsichtige Bewegung, um den kreisrunden Bluterguss wieder aufzukratzen. Von den Phantombewegungen am Bein, die einen noch immer zusammenzucken lassen, wollen wir besser schweigen. Hört sich jetzt in machen Ohren fürchterlich an, passt aber perfekt ins Erlebnis &#8220;Regenwald&#8221;.</p>
<p>Pali zeigte unterdessen auf diesen und jenen Baum, nannte dessen botanischen Namen, seine Funktion für den Wald und die Singalesen, und hielt uns von Zimt, Nelken, Citrella, Ingwer, Muskatnuss, wilden Durian und diversen Zitrusfrüchten Blätter und Früchte unter die Nase.</p>
<p>Wir hatten unsere Zunge sogar am bitteren Schmerzmittel, das von der Doktorschnecke bei Stress ausgeschieden wird. Über unsern Köpfen sah uns das dunkle Rieseneichhörnchen verdutzt an und wir sahen unsere erste waschechte Schlange:</p>
<p>Grün und spindeldürr kletterte die Green Wine Snake durch die Äste, später räkelte sich die Green Pit Viper um einen Ast.</p>
<p>Unser Bad im Dschungelbecken an einem Wasserfall musste leider ausfallen, da wir bereits auf dem Weg dorthin durch brusthohes braunes reißendes Wasser hätten waten müssen. Aber wir waren ja eh schon nass. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein fantastischer Tag, der aber manche Bedürfnisse an Sauberkeit und Freiheit von parasitären Lebensformen in Frage gestellt hat.</p>
<p>Aktuell sind wir noch in Galle, fahren morgen aber zurück nach Colombo, wo wir bei Palis Familie eingeladen sind, die letzten zwei Nächte in Sri Lanka zu verbringen. Welch&#8217; Gastfreundschaft!</p>
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		<title>Danke OmanAir</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 15:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Danke OmanAir. Der Beutel mit Schlafmaske, Ohrenstöpsel, Socken und Zahnbürste ist als Rucksacktourist Gold wert. Im Flugzeug kann ich davon nicht viel gebrauchen, aber &#8230; Die Socken schützen mein Handy perfekt vor Sand, Regen und Erschütterungen und polstern meine Objektive. Die Beutel mit Minikarabiner (in der Tasche und an meiner Hose befestigt) haben in Kandy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="display:block;margin-right:auto;margin-left:auto;" alt="image" src="http://www.caracasa.de/media/2011/08/wpid-IMAG0463.jpg" /></p>
<p>Danke OmanAir. Der Beutel mit Schlafmaske, Ohrenstöpsel, Socken und Zahnbürste ist als Rucksacktourist Gold wert. </p>
<p>Im Flugzeug kann ich davon nicht viel gebrauchen, aber &#8230;</p>
<p>Die Socken schützen mein Handy perfekt vor Sand, Regen und Erschütterungen und polstern meine Objektive.</p>
<p>Die Beutel mit Minikarabiner (in der Tasche und an meiner Hose befestigt) haben in Kandy den Diebstahl meines Portmonees verhindert. Ein Ruck und es baumelte am Oberschenkel.</p>
<p>Mit der Gesichtsmaske als Unterfütterung habe ich heute meine lange Hose bereits zum zweiten Mal gestopft. Nicht hübsch, aber es muss ja auch nicht mehr lange halten. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Sinharaja Forest Reserve</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 15:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inzwischen befinden wir uns in Deniyaya wenige Kilometer vom Eingang des Nationalparks entfernt. Es schüttet trotz trockenstem Monat des Jahres wie aus Eimern. Eine Garnitur Klamotten hängen bereits zum trocknen vor dem Ventilator, weil wir überrascht wurden. Wie es der Zufall so will, sind wir mal wieder im selben Gästehaus gelandet, wie Andrea mit ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="display:block;margin-right:auto;margin-left:auto;" alt="image" src="http://www.caracasa.de/media/2011/08/wpid-IMAG0461.jpg" /></p>
<p>Inzwischen befinden wir uns in Deniyaya wenige Kilometer vom Eingang des Nationalparks entfernt. Es schüttet trotz trockenstem Monat des Jahres wie aus Eimern. Eine Garnitur Klamotten hängen bereits zum trocknen vor dem Ventilator, weil wir überrascht wurden.</p>
<p>Wie es der Zufall so will, sind wir mal wieder im selben Gästehaus gelandet, wie Andrea mit ihren Eltern vor sieben Jahren. Den zugehörige Eintrag im Gästebuch haben wir schon gefunden und die Tagestour morgen in den Park könnte Andrea noch wage in Erinnerung haben.</p>
<p>Zum Abendessen waren wir heute in einer der Bäckereien, die im hinteren Teil auch Reis&#038;Curry anbieten. </p>
<p>Das bedeutet eine große Schüssel Reis und vier kleine Schalen mit scharfem Zeug. Gegessen wird von Porzellantellern, die mit einer Plastiktüte bedeckt sind, damit nicht gespült werden muss und eigentlich auch nur mit der rechten Hand. Man hat uns aber in der allgemeinen Panik, dass sich zwei Touristen ans Buffet trauen, trotzdem noch zwei Löffel und abgepacktes Wasser organisieren können. </p>
<p>Ich habe noch nie gegessen und wurde dabei von fünf Personen aufs genaueste beobachtet. Sobald das Bohnencurry leer war, war es 5 Sekunden später wieder aufgefüllt. Unheimlich. Und Lecker. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Morgen geht es in den Wald.</p>
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		<title>Nach Ella ab in den Süden</title>
		<link>http://www.caracasa.de/2011/08/22/nach-ella-ab-in-den-suden/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 06:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Ella war am nächsten Morgen gleich viel einladender, als bei der Zimmersuche in der Nacht. Die Aussicht hinunter ins Tiefland (die sogenannte Ella Gap) war nur von etwas Dunst getrübt. Die besten Wanderungen beginnen damit, dass der Reiseführer beschreibt, die ersten zwei Kilometer auf den Bahnschienen zurückzulegen. Als Europäer kommt man sich ja wie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="display:block;margin-right:auto;margin-left:auto;" alt="image" src="http://www.caracasa.de/media/2011/08/wpid-IMAG0456.jpg" /></p>
<p>Ella war am nächsten Morgen gleich viel einladender, als bei der Zimmersuche in der Nacht. Die Aussicht hinunter ins Tiefland (die sogenannte Ella Gap) war nur von etwas Dunst getrübt. </p>
<p>Die besten Wanderungen beginnen damit, dass der Reiseführer beschreibt, die ersten zwei Kilometer auf den Bahnschienen zurückzulegen. Als Europäer kommt man sich ja wie ein Verbrecher vor, wenn man so von Schwelle zu Schwelle hüpft und den Zügen ausweicht, die mit 15 km/h durch die Landschaft &#8220;brettern&#8221;.</p>
<p>Hoch zum Ella Rock ging es dann noch durch einen &#8211; vor kurzem abgebrannten &#8211; Eukalyptuswald auf einen Felsvorsprung, von dem man das ganze Tal und bis zur Küste sehen konnten.</p>
<p>Abends nutzen wir das touristische Flair der Stadt und bestellten uns Spagetti und Pizza. Letztere war bei weitem nicht gut, aber doch eine kleine Offenbarung nach dem vielen Reis.</p>
<p>Mit dem Bus über Wellawaya sind wir nun wieder zurück in Tangalle und lassen uns die Sonne auf den Pelz brennen. Andrea hat das Bücherregal entdeckt und freut sich entsprechend, meinem Sci-fi Buch ein weiteres Mal entkommen zu sein. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Foto zeigt unser letztes Frühstück in Ella. Wir waren selbst von den Mengen überrascht.</p>
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		<title>What happened to Ella?</title>
		<link>http://www.caracasa.de/2011/08/18/what-happened-to-ella/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 16:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zugfahrt von Peradeniya nach Ella hat eine ganze Ecke länger gedauert, als uns in Kandy mitgeteilt wurde. Aus den 5 1/2 Stunden sind wundervolle 8 geworden &#8211; mit Fensterplatz ab Beginn, genauso wie wir uns unsere wahrscheinlich letzte Zugfahrt in Sri Lanka vorgestellt haben. Nur halt länger und mit Kalt und Dunkel am Schluss. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;" src="http://www.caracasa.de/media/2011/08/wpid-IMAG04521.jpg" alt="image" /></p>
<p>Die Zugfahrt von Peradeniya nach Ella hat eine ganze Ecke länger gedauert, als uns in Kandy mitgeteilt wurde. Aus den 5 1/2 Stunden sind wundervolle 8 geworden &#8211; mit Fensterplatz ab Beginn, genauso wie wir uns unsere wahrscheinlich letzte Zugfahrt in Sri Lanka vorgestellt haben. Nur halt länger und mit Kalt und Dunkel am Schluss. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber Ella, was ist denn aus dir seit 2004 und 2009 geworden?</p>
<p>Laut Guide ein verschlafenes Örtchen mit bester Eignung als Ausgangspunkt für Wanderungen im Umland. Nach unserem ersten Eindruck 2011 eine Partystadt mit mehr erleuchteten Bars als  &#8230; Tee. Die Zimmerpreise haben sich bei zwei Gasthäusern vervierfacht! Alles belegt.</p>
<p>In einem Inn auf der Bergkuppe ist uns von einem Tuktukfahrer ein eigentlich recht schickes Zimmer zum Notfallpreis vermittelt worden. Ob wir hier mehr als eine Nacht verbringen, wird sich bei der Preisverhandlung morgen zeigen. Unser Zimmernachbar zahlt wohl einen 1000er mehr als wir im Moment. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zwei Sachen bleiben spannend:</p>
<p>1) Werden uns die Riesenameisen hier fressen?</p>
<p>2) Wie ist die Aussicht bei Tageslicht?</p>
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