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	<title>caracasa.de &#187; Technik</title>
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		<title>Notebooknetzteil auseinandernehmen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 21:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin immer so fürsorglich mit meinem Laptopnetzteil umgegangen. Die Kabel immer ordentlich aufgerollt in einem alten Mäppchen &#8211; kein Vergleich zu meinem Kopfhörern, die unter den Rollen meines Schreibtischstuhles unerbittlich dem Prinzip der natürlichen Auswahl zum Opfer fallen. Trotzdem habe ich nun nach knapp drei Jahren einen Kabelbruch auf der Sekundärseite (die mit Gleichspannung) gleich hinter dem Gehäuse. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin immer so fürsorglich mit meinem Laptopnetzteil umgegangen. Die Kabel immer ordentlich aufgerollt in einem alten Mäppchen &#8211; kein Vergleich zu meinem Kopfhörern, die unter den Rollen meines Schreibtischstuhles unerbittlich dem Prinzip der natürlichen Auswahl zum Opfer fallen. Trotzdem habe ich nun nach knapp drei Jahren einen Kabelbruch auf der Sekundärseite (die mit Gleichspannung) gleich hinter dem Gehäuse. Für den täglichen Gebrauch in der Fachhochschule habe ich schon Ersatz aus China, aber in die Tonne möchte ich so ein funktionstüchtiges 65W Netzteil auch nicht treten.</p>
<p>Das Kabel müsste man nur 20 cm einkürzen &#8230; wenn man denn <strong>in</strong> das Netzteil käme, was aber <strong>durch Verkleben und Verpressen gegen unbefugten Zugang gesichert</strong> ist. Mit dem Schraubenzieher kommt man in keine Ritze, sondern verkratzt sich nur das Plastik.</p>
<p><em>Wie habe ich es nun aber doch geschafft ohne größere Schäden ins Innere zu gelangen?</em></p>
<p>Das Stichwort lautet <strong>Einfrieren</strong>! Nach einigen Stunden im Tiefkühlfach wird der Kleber spröde und man kann die Gehäusehälften nach <strong>einigen beherzten Hammerschlägen auf die Nahtstellen</strong> einfach auseinander nehmen. Bei Raumtemperatur ist der Kleber noch zu elastisch, um sich davon beeindruckt zu zeigen.</p>
<p>Aufpassen mit dem Kondenswasser, wenn ihr das Ganze wieder zusammenklebt/tapt und lasst euch nicht von der Restladung an den Kondensatoren &#8220;blitzdingsen&#8221;!</p>
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		<title>TFT in Einzelteilen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 22:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Meinen alten TFT hat es letzte Woche kalt erwischt. &#8216;Kalt&#8217; wie in Kaltlichtkathode, denn ohne Hintergrundbeleuchtung stellt er das Signal noch immer da, wie sich mir einer starken Taschenlampe auch von Vorne erkennen lässt. In der Hoffnung den Bildschirm mit etwas Bastelei retten zu können habe ich ihn eben auseinander genommen. Ein hoffnungsloser Fall. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinen alten TFT hat es letzte Woche kalt erwischt. &#8216;Kalt&#8217; wie in Kaltlichtkathode, denn ohne Hintergrundbeleuchtung stellt er das Signal noch immer da, wie sich mir einer starken Taschenlampe auch von Vorne erkennen lässt. In der Hoffnung den Bildschirm mit etwas Bastelei retten zu können habe ich ihn eben auseinander genommen.</p>
<p>Ein hoffnungsloser Fall. Der Inverter selbst sitzt zusammen mit dem Schaltnetzteil auf der selben Platine Huckepack über der Steuerelektronik. Die beiden Doppel-Kathodenröhren wiederum unwechselbar im Pressgehäuse des Panels. Nachdem ich das offen hatte fiel mir der Stapel aus Folien, Plexiglas und Panel bereits entgegen. Keine Chance die zu ersetzen.</p>
<p>Ich hab mich ehrlich bemüht, aber beim Zusammenbau hatte ein Plastik-Rahmen eine Auswölbung nach Innen, die sich in keiner Kombination mehr in die Konstruktion eingliedern wollte. Der Einsatz des Schraubenziehers als Brecheisen zum Hebeln hat den Rest erledigt.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3058" title="TFT-Panel" src="http://www.caracasa.de/media/2011/02/DSC_2315_web-600x399.jpg" alt="TFT-Panel" width="600" height="399" /></p>
<p>Nun liegt das hauchdünne Panel auf der Plexiglasscheibe, die wiederum von zwei CD-Boxen erhöht von unten mit meiner Schreibtischlampe angeleuchtet wird. Mein DVD-Player speist Monster AG in die wilde Konstruktion und ich halte mich großzügig von den offenen Kontakten des Inverters fern.</p>
<p>Hätte ich einen Glasschreibtisch wäre der transparente Bildschirm bereits unter der Platte verklebt, aber mir fehlen hier gerade die Ideen was ich nun damit anstellen könnte bevor ich aus Versehen die Flexkabel abreiße.</p>
<p>Bei der letzten Spielerei mit einem Panel hatte es nach 5 Minuten einen Knacks. Vorschläge?</p>
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		<title>SATAGate kommt mir nicht über die Lippen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 22:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Satagate]]></category>
		<category><![CDATA[sataleaks]]></category>

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		<description><![CDATA[Intel hat derzeit ein ernstes Problem mit den Chipsätzen für die aktuelle bzw. die gerade in der Einführung befindliche Produktlinie. Ein einzelner Transistor im langsamen Teil des SATA-Controllers spielt offenbar im Grenzbereich verrückt und bringt die ganze Komponente aus der Takt. Verschiebungen, Rückruf &#8211; ein riesiger Aufwand für ein vermeintlich kleines Problem. Das Kind benötigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Intel hat derzeit ein ernstes Problem mit den Chipsätzen für die aktuelle bzw. die gerade in der Einführung befindliche Produktlinie. <a href="http://www.golem.de/1102/81126-rss.html">Ein einzelner Transistor</a> im langsamen Teil des SATA-Controllers spielt offenbar im Grenzbereich verrückt und bringt die ganze Komponente aus der Takt. Verschiebungen, Rückruf &#8211; ein riesiger Aufwand für ein vermeintlich kleines Problem.</p>
<p>Das Kind benötigt natürlich einen schmissigen Namen, den man in Zukunft allen Nachrichtenmeldungen voranstellen kann. Golem.de ist vorgeprescht (zumindest ist es mir dort zuerst aufgefallen) und <a href="http://www.golem.de/1102/81143.html">hat seine Wahl getroffen</a>: <strong>SATAGate</strong></p>
<p>Diese Wortneuschöpfung ist natürlich grundsolide und wird ihren Zweck erfüllen. <em>Aber ich trauere um das verschwendete Potential!</em></p>
<p>Ist es nicht ein unkontrollierbarer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leckstrom">Leckstrom</a> am Problemtransistor der diese Krise ausgelöst hat?<br />
<strong>Leckstrom -&gt; eng: leakage current -&gt; LEAKS. </strong><em>Buzzword-Alarm!</em></p>
<p>Ein <strong>SATALeaks</strong> hätte es meiner Meinung also durchaus sein müssen.</p>
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		<title>Transportsicherung</title>
		<link>http://www.caracasa.de/2010/12/02/transportsicherung/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 23:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Bauknecht]]></category>
		<category><![CDATA[Transportsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Waschmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Andrea hat den Morgen über auf die Türglocke gelauscht und auf unsere neue Waschmaschine gewartet. Der Transporteur (beauftragt von Amazon) hat dann zwar die Alte mitgenommen und das gute Stück  im Keller abgestellt &#8211; nur leider vor dem Betonabsatz, der im Keller die Wände entlang läuft. Das Wäsche musste also zumindest warten, bis ich heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andrea hat den Morgen über auf die Türglocke gelauscht und auf unsere neue Waschmaschine gewartet. Der Transporteur (beauftragt von Amazon) hat dann zwar die Alte mitgenommen und das gute Stück  im Keller abgestellt &#8211; nur leider <strong>vor</strong> dem Betonabsatz, der im Keller die Wände entlang läuft. Das Wäsche musste also zumindest warten, bis ich heute Abend nach kam.</p>
<p>Mit der richtigen Technik &#8211; immer schön aus den Beinen und über die Füße in Position drehen &#8211; stand sie auch schnell auf ihrem Sockel.</p>
<p>Dann kam allerdings die Transportsicherung. Was auch immer sich Bauknecht dabei gedacht hat &#8211; nach 10 Minuten war ich nicht nur nicht am Ziel, sondern mit den Nerven am Ende. Funktion: Eine Schraube hält über eine Unterlegscheibe eine rote Plastikröhre in Position, die zusätzlich mit einem Gummipfropfen im Blech der Rückwand befestigt ist.</p>
<p>Die Schraube war nach einigen Flüchen samt Scheibe entfernt. Die restliche Konstruktion, die einem laut Anleitung in diesem Moment förmlich vor die Füße fallen sollte saß bombenfest. Erst mit Kenntnissen der minimal invasiven Chirurgie konnte unter Zuhilfenahme der entfernten Schraube die Verbindung zwischen Gummi und Plastik in den Tiefen des Innenlebens getrennt werden. Dabei fällt Zweiteres in das Innere der Maschine (und im günstigsten Fall durch die Bodenöffnung). Der Gummipropfen ließ sich nur mit einer Mischung aus nackter Gewalt und Anwendung des Hebelgesetzes entfernen. Wenn dann endlich die Abdeckkappen in den Löchern stecken, hat man im besten Fall Schweiß auf der Stirn und schmutzige Hände.</p>
<p>Mich würde nicht wundern, wenn mancher Kunde diese Teile als &#8220;unentfernbar&#8221; einstuft und sich jahrelang über eine wandernde Waschmaschine ärgert.</p>
<p>Der mitgelieferte Schraubenschlüssel (Marke IKEA aus gebogenem dicken Blech) passt auch auf die Nivellierfüße. Die sind auch wichtig, damit die Waschmaschine beim nächsten Schleudergang nicht über die Klippe hüpft.</p>
<p>Zwei Umdrehungen und das weiche Metall des Werkzeuges hatte vor der Schraube kapituliert.</p>
<p>Löten, Schrauben, Sägen, Hämmern, Bohren &#8211; alles kein Problem &#8211; nur der Satz Schraubenschlüssel fehlt mir in meiner Sammlung. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Und sie nannten es Sehnsucht</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 11:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Desire]]></category>
		<category><![CDATA[HTC]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern morgen habe ich in Düsseldorf mein neues Handy abgeholt. Zuvor hatte ich mir eigentlich schon das HTC Wildfire online bestellt, aber das angegebene Lieferdatum wurde zuletzt bis in den November verschoben. In anderen Shops genau das Selbe und sogar im Vodafone Laden hätte ich noch einen Monat auf das Telefon waren müssen. Bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.caracasa.de/media/2010/10/Desire.jpg"><img src="http://www.caracasa.de/media/2010/10/Desire.jpg" alt="HTC Desire" title="HTC Desire" width="250" height="344" class="alignleft size-full wp-image-2904" /></a>Vorgestern morgen habe ich in Düsseldorf mein neues Handy abgeholt. Zuvor hatte ich mir eigentlich schon das HTC Wildfire online bestellt, aber das angegebene Lieferdatum wurde zuletzt bis in den November verschoben. In anderen Shops genau das Selbe und sogar im Vodafone Laden hätte ich noch einen Monat auf das Telefon waren müssen. Bei der Stornierung stellte sich dann Paypal mit irgendwelchen Sicherheitsabfragen quer, die ich zuvor noch nie zu Gesicht bekommen habe. Ich mag keine Hotlines.</p>
<p>Mir etwas Günstiges für die Wartezeit zu besorgen sah ich nicht so recht ein und mangels gleichwertiger Alternativen, habe ich mir den großen Bruder gekauft &#8211; das HTC Desire. Das war schon immer mein heimlicher Favorit, lag mir aber eigentlich schon zu nahe an der Produktkategorie &#8220;Tablet&#8221;, auf dessen perfektes Exemplar ich ja noch warte. </p>
<p>Gerade bin ich noch in der Phase in der ich den Akku an einem Tag leer habe, weil ich pausenlos den Market nach Spielen durchsuche, die ich in der Bahn spielen kann. Andrea und ich hatten gestern beispielsweise viel Spaß bei einem Geschicklichkeitsspiel, das man dank Multitouch im Splitscreen-Verfahren spielen konnte. Für einen richtig guten Space-Shooter (vertical scroller) im Stil von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Raptor:_Call_of_the_Shadows">Raptor &#8211; Call of the shadows</a> würde ich gerne ein paar Euro springen lassen. Ohne Empfehlungen von dritter Seite finde ich die Vertriebsplattform aber noch ziemlich unübersichtlich. Die Perlen findet man wohl abseits davon. Apps die sich bei der Installation unsinniger Weise das Recht herausnehmen wollen meine Daten zu lesen, ignoriere ich einfach.  </p>
<p>Ich bin also wieder zu erreichen. Auf der alten Nummer. Und sofern der Akku mitspielt gehe ich auch dran. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>DSL Schaubild</title>
		<link>http://www.caracasa.de/2010/05/19/dsl-schaubild/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 21:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer fragt, dem wird geantwortet. Zum Beispiel heute im ersten Praktikum vom vierten CCNA Teil. Als am Whiteboard die Topologien serieller WAN-Protokolle gegenüber gestellt wurden, stellte ich die Frage, wo denn im aktuellen Netz der Telekom (der Instruktor kommt aus dem Unternehmen) diese Technik eingesetzt wird bzw. an welcher Stelle unsere DSL-Daten die Bildfläche betreten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.caracasa.de/media/2010/05/dsltopo.jpg"><img class="fleft size-thumbnail wp-image-2219" title="DSL Topologie" src="http://www.caracasa.de/media/2010/05/dsltopo-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wer fragt, dem wird geantwortet. Zum Beispiel heute im ersten Praktikum vom vierten CCNA Teil. Als am Whiteboard die Topologien serieller WAN-Protokolle gegenüber gestellt wurden, stellte ich die Frage, wo denn im aktuellen Netz der Telekom (der Instruktor kommt aus dem Unternehmen) diese Technik eingesetzt wird bzw. an welcher Stelle unsere DSL-Daten die Bildfläche betreten.</p>
<p>Eine knappe halbe Stunde später hatten wir vom privaten DSL2-Anschluss bis zum MPLS-Backbone alles an der Tafel, von dem der normale Kunde an der Support-Hotline nicht einmal im Traum etwas hören möchte. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mal sehen, wie lange es vorhält, aber zumindest über Pfingsten kann ich noch halbwegs erklären, welche Technologien in welchem Abschnitt genutzt werden, wo die öffentliche IP verteilt wird und welche Optionen man als Unternehmen hat, bei der Telekom seine Standleitung in jeder Größe zu bekommen. Wenn ich mir ne &#8220;Dark Fibre&#8221; miete, sind die Kosten das Ganze hier in den vierten Stock zu verlegen wohl vernachlässigbar. Man müsste auch mal durchrechnen, ab welcher Personenzahl es für einen Häuserblock Sinn machen könnte, ihren Netzzugang in der Hierarchie ein paar Stufen höher einzuklinken. =)</p>
<p>Mir war z.B. gar nicht bewusst, dass in praktisch jedem städtischen Gebiet Deutschlands die nächste Glasfaser in Rufweite (ca. hundert Meter) liegt &#8230;</p>
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		<title>Nikon D40 Kit</title>
		<link>http://www.caracasa.de/2010/04/07/nikon-d40-kit/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 23:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[D40]]></category>
		<category><![CDATA[DSLR]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Schwarz-Weiß-Film steckt noch immer in meiner Canon EOS 300 und doch durchsuche ich eBay schon länger nach meiner Wunsch-DSLR. Ruben hat mich auf Jojos Geburtstagsparty ein wenig in seine Nikon D40 eingeweiht. Beim späteren Durchsehen der Nikon Produktpalette habe ich noch die D60 und die D40x (jeweils mit mehr Megapixel) erspäht, die für mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.caracasa.de/2010/01/30/5x36-analog/">Der letzte Schwarz-Weiß-Film</a> steckt noch immer in meiner Canon EOS 300 und doch durchsuche ich eBay schon länger nach meiner Wunsch-DSLR. Ruben hat mich auf Jojos Geburtstagsparty ein wenig in seine Nikon D40 eingeweiht. Beim späteren Durchsehen der Nikon Produktpalette habe ich noch die D60 und die D40x (jeweils mit mehr Megapixel) erspäht, die für mich &#8220;grob&#8221; in Frage kommen würden. Doch vom Preis-Leistungsverhältnis geht wirklich nichts über die D40.</p>
<p>Eine Woche habe ich nun den Gebrauchtmarkt überblickt und einige unrealistische Gebote auf vermeintliche Schnäppchen abgegeben, bis ich eben das Kit-Paket <strong>mit einem Jahr Restgarantie</strong> zu einen fairen Preis gekauft habe &#8211; zwei Stunden nach Auktions-Start. Viel länger hätte das Angebot meiner Meinung nach nicht mehr gehalten.</p>
<p>Etwas unüblich, dass ich Sachen auf eBay kaufe, für die ich auch wirklich einen gerechtfertigten Preis bezahlen muss, aber die Nachfrage scheint groß und das Angebot entsprechend klein zu sein. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <span id="more-2096"></span></p>
<p>Das Angebot hat auch einen (kleinen) Haken, durch den ich mir eben die Finger wund gegoogelt habe: Rund 15.000 Auslösungen hat die D40 schon und die Experten im Netz sind sich nicht so recht einig, ab welcher Zahl dieser Wert kritisch wird. Im schlimmsten Fall ist bereits die Hälfte der Fotos verschossen &#8211; andere Schätzungen gehen von 50k bis 100k aus, bis sich Verschluss oder der Spiegel-Motor verabschiedet. Stellt sich die Frage, in welchem Zeitrahmen ich überhaupt je die 15k voll machen könnte. Das die Lebensdauer der mechanischen teile begrenzt ist, hätte mich auch ohne diesen Wert davon abgehalten, mit &#8220;Dauer-Serienbildfeuer&#8221; über die Thailändischen Inseln zu düsen. Welche Werte der Nikon-Support innerhalb der Garantiezeit als &#8220;normal&#8221; ansieht, konnte ich noch nicht herausfinden.</p>
<p>Statistik für die &#8220;Shutter-Lebenszeit&#8221; mit (zumindest) zweifelhafter Aussagekraft: <a href="http://olegkikin.com/shutterlife/nikon_d40.htm">http://olegkikin.com/shutterlife/nikon_d40.htm</a></p>
<p>Um die Handlichkeit auf der Thailandreise mache ich mir eigentlich weniger Sorgen. Diebstahl wäre natürlich ärgerlich, aber dem begegne ich mit häufigem Wechsel der Speicherkarte. Der finanzielle Verlust wäre bei einer DigiCam, wie ich sie mir sonst neu gekauft hätte, auch der gleiche.</p>
<p>Digitale Bilder auf SD-Karte &#8211; das wird ne feine Sache. RAW-Format. Den April werde ich sehr motiviert arbeiten gehen, da ich nun weiß, wofür der Lohn herhalten muss. Wenn die Canon wieder in der Bucht steht, ist auch noch ein Polarisationsfilter/UV-Filter drin. Wie es der Zufall will, hatte ich mir für die Canon zunächst die falschen Makro-Linsen für das Filtergewinde gekauft, die nun aber perfekt auf die Nikon passen. So zum spielen.</p>
<p>Kamera: <strong>Nikon D40 (6,2 MP)</strong><br />
Objektiv: <strong>AF-S 18-55mm G ED II</strong></p>
<p>Ihr könnt meine Wahl natürlich trotzdem noch ehrlich kommentieren. Hab ich den König der günstigen Einsteiger-DSLRs erwischt? <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Festplatten unter Ubuntu klonen</title>
		<link>http://www.caracasa.de/2010/02/26/festplatten-unter-ubuntu-klonen/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 00:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen hatte ich mich hier über den wachsenden Speicherhunger meiner Spielepartition beschwert, die nicht mehr auf die 160GB Systemplatte passen wollte. Aus diesem Grund (und um meinen Server auf die kommende Bachelorarbeit vorzubereiten) lag gestern u.a. eine neue Festplatte im Briefkasten bzw. beim Nachbarn. Das Klonen der gesamten Festplatte mit dd aus Ubuntu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Wochen hatte ich mich <a href="http://www.caracasa.de/2010/02/10/masseffect-2-nach-der-klausurpause/">hier</a> über den wachsenden Speicherhunger meiner Spielepartition beschwert, die nicht mehr auf die 160GB Systemplatte passen wollte. Aus diesem Grund (und um meinen Server auf die kommende Bachelorarbeit vorzubereiten) lag gestern u.a. eine neue Festplatte im Briefkasten bzw. beim Nachbarn.</p>
<p>Das Klonen der gesamten Festplatte mit dd aus Ubuntu heraus wollte aber zunächst nicht klappen. Nach 21 GB gab es einen Input/Output-Error und das Tool brach ab. Trotzdem an dieser Stelle ein kleiner Tipp, um lange Datentransfers ohne Ausgabe durch Pipes zu überwachen: <a href="http://www.catonmat.net/blog/unix-utilities-pipe-viewer/">Der kleine Befehl pv</a> schreibt die Datenrate und die übertragene Datenmenge auf die Standardausgabe und ist nicht sonderlich bekannt.</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">dd</span> <span style="color: #007800;">if</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sdx <span style="color: #007800;">of</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sdy</pre></td></tr></table></div>

<p>wird zu</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">dd</span> <span style="color: #007800;">if</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sdx <span style="color: #000000; font-weight: bold;">|</span> pv <span style="color: #000000; font-weight: bold;">|</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">dd</span> <span style="color: #007800;">of</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sdy</pre></td></tr></table></div>

<p>Aber zurück zur Festplatte: <span id="more-1962"></span>Von den Fehlern aufgeschreckt, bin ich auf die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Self-Monitoring,_Analysis_and_Reporting_Technology">SMART</a>-Werte aufmerksam geworden. Dort genauer gesagt auf einen umplatzierten Sektor, der zwar noch nicht den Gesundheitsstatus der Festplatte bedroht, aber auch bestimmt kein positiver Vorbote ist. </p>
<p>Für solche Zwecke gibt es die dd-Variante <a href="http://www.garloff.de/kurt/linux/ddrescue/">dd_rescue</a>, die Fehler erkennt und nicht gleich zum Anlass nimmt die Arbeit einzustellen.</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">dd_rescue <span style="color: #660033;">-v</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sdx <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sdy</pre></td></tr></table></div>

<p>Dieser Aufruf erledigt die gleiche Arbeit und ist als Zugabe mitteilungsfreudiger. </p>
<p>GParted durfte im Anschluss die Spiele Partition (und wie mich etwas überraschte auch das NTFS Dateisystem) vergrößern. Bis auf einen erzwungenen Checkdisk-Durchlauf beim nächsten Start von Windows, verliert Windows 7 dazu wenig Worte. Nun schwirrt nur doch dieser fehlerhafte Sektor im neuen Dateisystem herum, der hoffentlich Bestandteil einer unwichtigen Datei war. Der &#8220;Reallocated Sector&#8221; nach SMART müsste in meinen Augen noch ein zweiter Fehler sein, der von der Firmware gegenüber dem Betriebsystem und Programmen versteckt bzw. &#8220;transparent korrigiert&#8221; wird. </p>
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		<title>5&#215;36 Analog</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 23:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Analog]]></category>
		<category><![CDATA[Fotographie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich zweifel derzeit doch sehr an meiner Entscheidung, zur analogen Spiegelreflexkamera gegriffen zu haben. Inzwischen habe ich 4 Farb- und 1 1/2 SchwarzWeiß-Filme verschossen und entwickeln lassen. Da kann ich ein erstes Resümee ziehen: Die Hälfte aller Bilder habe ich geschossen, um sicher zu sein, die richtige Kombination aus Blende und Belichtungsdauer erwischt zu haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich zweifel derzeit doch sehr an meiner Entscheidung, zur analogen Spiegelreflexkamera gegriffen zu haben. Inzwischen habe ich 4 Farb- und 1 1/2 SchwarzWeiß-Filme verschossen und entwickeln lassen. Da kann ich ein erstes Resümee ziehen:</p>
<p>Die Hälfte aller Bilder habe ich geschossen, um sicher zu sein, die richtige Kombination aus Blende und Belichtungsdauer erwischt zu haben, wenn mir ein Motiv wichtig war. Der Automatikmodus, den mir Canon in die Hand gedrückt hat, ist nämlich entweder komplett unbrauchbar oder meine zwei Drogeriemarkt-Entwickler belichten zu lange. Vor allem die Schatten treten viel zu stark hervor, was mir besonders bei Gesichtern auffällt. Auf der anderen Seite haftet irgendwie allen Bildern ein gewisser altmodischer Eindruck an, der sich schlecht beschreiben lässt. Entweder sind sowohl der Autofokus als auch mein manueller Fokus immer knapp neben dem Punkt oder die Auflösung des Standardfilmes ist nicht mehr auf Höhe der Zeit. </p>
<p>Vielleicht bin ich durch die automatische Nachbearbeitung der Digicams inzwischen eine Bildschärfe gewohnt, die objektiv gar nicht vorhanden ist, sondern per Software dazu gemogelt wird? Der Bildeindruck meiner Abzüge stimmt auf jeden Fall nicht mit meinen Erwartungen überein.</p>
<p>Dann musste ich auch entdecken, dass die Entwicklung von Schwarz-Weiß-Bildern ordentlich ins Geld geht. Zusammengerechnet hab ich nun schon das erste Viertel einer gebrauchten Spiegelreflex als Abzüge vor mir liegen und ich kann es nicht leugnen &#8230; das Digitale scheint mir irgendwie im Blut zu stecken. Mal sehen, was ich mit dieser Erkenntnis anstelle.</p>
<p>Ich würde euch meine Schnappschüsse auch gerne mal präsentieren, aber hier fehlt hier noch eine praktikable Lösung die Digitale Kluft zu überbrücken. (Auf deutsch: kein Scanner in Reichweite)</p>
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		<title>Apples iPad</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Gadget aus dem Hause Apple sieht wirklich interessant aus. Ausgehend von der preiswertesten Variante finde ich es nicht mal übermäßig teuer. Der breite schwarze Rand könnte für meinen Geschmack noch etwas dünner ausfallen. Wäre da nicht die Gängelung durch das große Apple-Paket aus OS, Software und Einschränkungen bei der Benutzung &#8211; mein Problem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.golem.de/1001/72707.html">Das neue Gadget</a> aus dem Hause <a href="http://www.apple.com/ipad/">Apple</a> sieht wirklich interessant aus. Ausgehend von der preiswertesten Variante finde ich es nicht mal übermäßig teuer. Der breite schwarze Rand könnte für meinen Geschmack noch etwas dünner ausfallen. Wäre da nicht die Gängelung durch das große Apple-Paket aus OS, Software und Einschränkungen bei der Benutzung &#8211; mein Problem mit dem merkwürdigen Tastaturlayout hat sich ja Technologie-bedingt erledigt &#8211; ich würde es jedem Netbook vorziehen.</p>
<p>Für meinen Geschmack hätte es, selbst wenn die &#8220;bis zu 10h Laufzeit&#8221; realistisch sind, etwas mehr Akku sein können. Dazu ein bis zwei USB-Ports ohne Adapterzwang und ich würde an 60% der FH Tage mein &#8220;schweres&#8221; Subnotebook zu Hause lassen. Eine freie Wahl des Betriebssystems natürlich vorausgesetzt. Auf Seiten der Anwendungen gibt es derzeit wohl keine Alternativen, die so gut an einen TabletPC angepasst sind &#8211; man merkt einfach, dass es Apple finanziell gut geht.</p>
<p>Bis vor 2 Minuten wurde der verwendeten CPU im Wikipedia-Artikel noch ein ARM-Kern zugesprochen, nun ist dort von &#8220;universal binaries&#8221; für IPhone und IPad <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Talk:Apple_A4">die Rede</a>. Ein weiterer Spagat zwischen den Architekturen? Apple durfte auf dem Gebiet ja bereits Erfahrungen sammeln. Was auch immer wirklich hinter dem Touchpad steckt, mit der ARM-Plattform in meiner Bachelorarbeit mache ich schon nichts verkehrt.</p>
<p>Ich hoffe auf reichlich Nachahmer, die sich ebenfalls abseits der x86-Architektur austoben. In der Zwischenzeit kenn&#8217; ich so einige Kandidaten, bei den das Pad kurz nach Verkaufsstart im Rucksack landen dürfte. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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