<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>caracasa.de &#187; Software</title>
	<atom:link href="http://www.caracasa.de/category/software/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.caracasa.de</link>
	<description>You may say I&#039;m a dreamer</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 10:51:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Windows 8 Developer Preview</title>
		<link>http://www.caracasa.de/2011/09/23/windows-8-developer-preview/</link>
		<comments>http://www.caracasa.de/2011/09/23/windows-8-developer-preview/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 07:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.caracasa.de/?p=3345</guid>
		<description><![CDATA[Niko und ich haben gestern Abend die Developer Preview von Windows 8 auf meinem Nettop installiert. Von der Performance auf einem Atom 230 mit ION Chipsatz kann sich Ubuntu 11.10 Beta mit Unity  eine Scheibe abschneiden, muss ich leider sagen. Bisher fehlt allerdings noch der NVidia-Treiber für HW-Beschleunigung um die 1.60 GHz zu 720p+ Video [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niko und ich haben gestern Abend die Developer Preview von Windows 8 auf meinem Nettop installiert. Von der Performance auf einem Atom 230 mit ION Chipsatz kann sich Ubuntu 11.10 Beta mit Unity  eine Scheibe abschneiden, muss ich leider sagen. Bisher fehlt allerdings noch der NVidia-Treiber für HW-Beschleunigung um die 1.60 GHz zu 720p+ Video zu überreden.</p>
<p>Eines kann ich versprechen: Jemand, der nicht mit Computern aufgewachsen ist, sondern sich das Wissen in VHS-Kursen angeeignet hat, muss wieder auf die Schulbank. Oder Microsoft bastelt ein Kick-Ass Tutorial, um die Änderungen vorzustellen:</p>
<ul>
<li>Der klassische Desktop versteckt sich hinter der neuen Metro-Oberfläche im Tablet-Stype (Kacheln, Wischen)</li>
<li>keine Taskleiste</li>
<li>Programme werden nicht mehr manuell beendet, sondern bleiben im Speicher</li>
<li>ein Klick auf Start in der klassischen Ansicht wechselt zu Metro</li>
</ul>
<div>Die drei bekanntesten Eckpunkte einer jeden Windows-Version seit 95 sind damit abgesetzt. <strong>Start macht es neu. Das X macht es weg. Die Leiste wechselt es.</strong></div>
<div>Mutig. Aber es funktioniert. Auch wenn es etwas unausgegoren wirkt, dass man noch ständig zwischen den beiden Absichten wechseln muss (oder ich noch nicht weiß, wie die Dinge in Metro funktionieren).</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.caracasa.de/2011/09/23/windows-8-developer-preview/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Samba über das Internet tunneln</title>
		<link>http://www.caracasa.de/2011/07/01/samba-uber-das-internet-tunneln/</link>
		<comments>http://www.caracasa.de/2011/07/01/samba-uber-das-internet-tunneln/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 16:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.caracasa.de/?p=3194</guid>
		<description><![CDATA[Ich sitze gerade an meinem Arbeitsplatz in der FH und lerne für die Prüfungen in der nächsten Woche (5 Stück an drei Tagen *ächz*). Da meine Kollegin ihren Laptop nach der Liveübertragung (Stream) vom Spiel Japan &#8211; Mexiko zusammengepackt hat und nach Hause gegangen ist, hab ich mich nach anderweitigen medialer Seitenberieselung umgesehen. Allerdings hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze gerade an meinem Arbeitsplatz in der FH und lerne für die Prüfungen in der nächsten Woche (5 Stück an drei Tagen *ächz*). Da meine Kollegin ihren Laptop nach der Liveübertragung (Stream) vom Spiel Japan &#8211; Mexiko zusammengepackt hat und nach Hause gegangen ist, hab ich mich nach anderweitigen medialer Seitenberieselung umgesehen. Allerdings hatte ich spontan keine Lust auf die Internetradios, die ich in den Bookmarks habe.</p>
<p><strong>Zeit für ein kleines Experiment:</strong> Komme ich von hier irgendwie auf meinen Homeserver, um dort meine eigene Musik zu hören bzw. ggf. sogar Videomaterial zu streamen?</p>
<p>Technisch kein Problem: Über DynDNS komme ich an meine öffentlich Heim-IP. Mit einem SSH-Tunnel wiederum auf den Server und bin somit auch im lokalen Netzwerk. Eine Portweiterleitung vom Samba-Port des Homeservers auf einen freien lokalen hier in der FH und mir steht der Zugang zu den Daten offen.</p>
<p><em>Voraussetzung:</em> Öffentlicher SSH-Zugang, eingerichtete Freigabe im Heimnetzwerk, dynamisches DNS um die öffentliche IP-Adresse zu bekommen</p>
<p>Unter Linux (Ubuntu) geht das auf dem Client-Rechner so:</p>
<blockquote><p>[Über SSH anmelden und Session offen halten]<br />
user@client:~$sudo ssh 127.0.0.1:139:192.168.0.1:139 remoteuser@zuhause-url</p>
<p>[Mountpoint erstellen]<br />
user@client:~$sudo mkdir  /mnt/samba1</p>
<p>[Share mounten]<br />
user@client:~$smbmount //127.0.0.1/NameDerFreigabe /mnt/samba1</p></blockquote>
<p>Dabei sind folgende Variablen sinnvoll zu ersetzen:</p>
<ul>
<li>IP-Adresse des Samba-Servers im heimischen LAN (oben: &#8220;192.168.0.1&#8243;)</li>
<li>Benutzername und IP/Domain des öffentlich sichtbaren SSH-Servers (oben: &#8220;remoteuser@zuhause-url&#8221;)</li>
<li>Name der Samba-Freigabe (oben: &#8220;NameDerFreigabe&#8221;)</li>
<li>ggf. Portnummern (samba -&gt; 139, oben: auf beiden Seiten des Tunnels)</li>
</ul>
<p>Danach hat man über den Mountpoint transparenten Zugriff auf die freigegeben Daten. Die Übertragung erfolgt standardmäßig mit 128bit AES-Verschlüsselung (SSH-2).</p>
<p>Im Test zeigte sich, dass mein Upload zu Hause<strong> leider nicht ausreicht</strong>, um auf diesem Weg Videodaten in Echtzeit zu übertragen, wie ich sie auf dem Server habe. Musik ist dagegen (mit derzeit 192 kb/s) gar kein Problem &#8211; absolut stabil. Wenn ich mir die nackten Zahlen ansehe, sind es gerade einmal ~400 kbit die durchschnittlich über die Leitung gehen. Das ist knapp die Hälfte von dem, was man im günstigsten aller Fall für SD-Material mit aktuellen Codecs in brauchbarer Qualität noch benötigen würde.</p>
<p>Vielleicht ist ja jemand da draußen mit einer besserer Anbindung gesegnet und kommt drum herum, sein Videomaterial (ggf. onthefly) umzukodieren und/oder wirklich als Stream aufzubereiten. Unter dem Stichwort DLNA kann man in der Richtung bestimmt noch so einiges an Tutorial finden. Da mach ich mir mal Gedanken drum, wenn ich weniger zu tuen habe und einen DLNA-fähigen Fernseher mein Eigen nenne. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.caracasa.de/2011/07/01/samba-uber-das-internet-tunneln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unity in Ubuntu 11.04</title>
		<link>http://www.caracasa.de/2011/04/29/unity-in-ubuntu-11-04/</link>
		<comments>http://www.caracasa.de/2011/04/29/unity-in-ubuntu-11-04/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 00:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.caracasa.de/?p=3131</guid>
		<description><![CDATA[Das neue Ubuntu 11.04 ist seit gestern zu haben und ich muss leider sagen, dass mich der neue Unity-Desktop (noch) nicht anspricht. Das liegt in erster Linie an zwei Dingen: Ich bin kein Freund von Programmmenüs, die nach Aufrufhäufigkeit sortiert sind, mir zeitgleich Empfehlungen für weitere Anwendungen gibt und dabei auch noch den gesamten Bildschirm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.caracasa.de/media/2011/04/Unity.png"><img class="alignright size-full wp-image-3142" title="Unity" src="http://www.caracasa.de/media/2011/04/Unity.png" alt="" width="346" height="452" /></a>Das neue Ubuntu 11.04 ist seit gestern zu haben und ich muss leider sagen, dass mich der <strong>neue Unity-Desktop</strong> (noch) nicht anspricht. Das liegt in erster Linie an zwei Dingen:</p>
<ol>
<li>Ich bin kein Freund von <strong>Programmmenüs</strong>, die nach Aufrufhäufigkeit sortiert sind, mir zeitgleich Empfehlungen für weitere Anwendungen gibt und dabei auch noch den gesamten Bildschirm in Beschlag nimmt. Das gute alte Baummenü mit einer Reihe logischer Kategorien war mir immer am liebsten. Auch unter Windows7 wäre ich dem klassischen Startmenü  treu geblieben, hätte man mir nur die Möglichkeit gegeben. Die Filterung über eine Eingabezeile nehme ich per Tastenkürzel gerne an, aber nicht als Teil des Programm-Starters.</li>
<li>Desweiteren lässt sich so gut wie nichts mehr konfigurieren. Das Konzept der <strong>Multifunktionsleiste</strong>, die sich mit kleinen Plugins an die eigenen Bedürfnisse anpassen lässt, hat mich u. a. für Linux begeistert. Unity geht in der derzeitigen Form zwei große Schritte zurück und überlässt mir gerade noch die Größe der Icons und das Ausblendverhalten.</li>
</ol>
<p>Es gibt aber auch positive Aspekte:</p>
<ul>
<li>Die Abwanderung der Menüzeile in das obere Panel (wie man es von Apple kennt), finde ich in Zeiten von immer breiter werdenden Displays eine positive Entwicklung. Dies geht natürlich nur, weil der Platz nicht für die Fensterliste benötigt wird, die ich sonst an dieser Stelle einblende.</li>
</ul>
<p>Als Alternative steht für mich auch immer noch Gnome 3 auf dem Prüfstand, das aber fast noch radikaler zu einem &#8220;aufgabenorientierten&#8221; Desktop umgebaut wurde. Ich hätte es schon aus den Backports testweise installiert, wenn ich nicht aktuell ein 100% stabiles System in der Fachhochschule brauchen würde.</p>
<p>Aktuell arbeite ich wieder auf Gnome 2.X, was zum Glück stets mitinstalliert wird. Start-Priorität hat aber noch immer Unity &#8211; vielleicht ist es ja doch zu 80% Gewöhnungssache?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.caracasa.de/2011/04/29/unity-in-ubuntu-11-04/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Overachiever</title>
		<link>http://www.caracasa.de/2009/09/15/overachiever/</link>
		<comments>http://www.caracasa.de/2009/09/15/overachiever/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 13:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.caracasa.de/?p=1636</guid>
		<description><![CDATA[Ubuntus USB-Creator erfüllt seine Aufgabe wirklich extrem gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ubuntus USB-Creator erfüllt seine Aufgabe wirklich extrem gut.</p>
<p><img src="/media/2009/09/15/103percent.jpg" alt="103 Prozent" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.caracasa.de/2009/09/15/overachiever/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 macht Probleme</title>
		<link>http://www.caracasa.de/2009/07/20/windows-7-macht-probleme/</link>
		<comments>http://www.caracasa.de/2009/07/20/windows-7-macht-probleme/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 19:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.caracasa.de/?p=1424</guid>
		<description><![CDATA[Windows 7 RC1 nutze ich zum Spielen und diese Aufgabe erfüllte es bisher auch sehr stabil. Leider musste ich die letzten Tage darauf verzichten, weil sich nach der Treiber-Installation meiner neuen Webcam die Oberfläche nicht mehr zeigen wollte. Selbst manuell aus dem Taskmanager gestartet ließ sie sich nicht mehr zur Mitarbeit überreden. Gerade eben habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Windows 7 RC1 nutze ich zum Spielen und diese Aufgabe erfüllte es bisher auch sehr stabil. Leider musste ich die letzten Tage darauf verzichten, weil sich nach der Treiber-Installation meiner neuen Webcam die Oberfläche nicht mehr zeigen wollte. Selbst manuell aus dem Taskmanager gestartet ließ sie sich nicht mehr zur Mitarbeit überreden. Gerade eben habe ich erst bemerkt, dass dies mit einem Windowsupdate zusammenhing, das im gleichen Neustart mit installiert worden war. Wenn ich Pech habe, hänge ich beim nächsten Neustart an der selben Stelle fest.</p>
<p>Andrea hat in Finnland auch mit Windows 7 oder aber der Hardware zu kämpfen. In ihrem geborgen Laptop werkelt ein AMD Sempron mit 1,5 GHz und zumindest in Deutschland lief die RC1 noch stabil und ausreichend schnell. Nun stürzt der Rechner nach wenigen Minuten Skype oder Windows Media Player mit Bluescreen ab &#8211; sehr ärgerlich. Darum werde ich ihr per Biref Windows XP (Lizenz ist zum Glück noch an der Unterseite des Laptops) und eine DVD mit den wichtigsten Programmen schicken &#8211; ich fürchte schon die Ergebnisse meiner mangelhaften Installationsanleitung. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Entweder dies löst das Problem (sollte anschließend  noch ein boot-fähiges Gerät vorhanden sein) oder das Ding ist schicht und einfach kaputt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.caracasa.de/2009/07/20/windows-7-macht-probleme/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FH Köln VPN und Linux</title>
		<link>http://www.caracasa.de/2009/05/11/fh-koeln-vpn-und-linux/</link>
		<comments>http://www.caracasa.de/2009/05/11/fh-koeln-vpn-und-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 12:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.caracasa.de/?p=1293</guid>
		<description><![CDATA[Es hat lange gebraucht, bis ich unter Linux (genauer Ubuntu, aktuell in Version 9.04 &#8220;Jaunty Jackalope&#8221; mit 2.6.28-11 Kernel) in der FH Köln ins Internet gekommen bin. Der dafür notwendige Cisco VPN-Client braucht fast bei jedem größeren Kernel-Update einen neuen Patch, damit er überhaupt kompiliert. Inzwischen habe ich es aber auch geschafft, mit dem freien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat lange gebraucht, bis ich unter Linux (genauer Ubuntu, aktuell in Version 9.04 &#8220;Jaunty Jackalope&#8221; mit 2.6.28-11 Kernel) in der FH Köln ins Internet gekommen bin. Der dafür notwendige Cisco VPN-Client braucht fast bei jedem größeren Kernel-Update einen neuen Patch, damit er überhaupt kompiliert.</p>
<p>Inzwischen habe ich es aber auch geschafft, mit dem freien VPNC eine stabile Verbindung zu bekommen. Dafür musste ich allerdings erst zwei Dinge herausfinden:</p>
<p>1) Die FHK-VPN.pcf enthält das Gruppen-Passwort nur in einer verschlüsselten Form, die sich aber (dank einer schwachen Verschlüsselung) im Netz dekodieren lässt. Das Ergebnis ist das unverschlüsselte Gruppen-Passwort: &#8220;<strong>KoelnerDom</strong>&#8221;</p>
<p>2) Der VPN-Server spricht erst mit unserem VPNC, wenn wir uns mit einem Kommandozeilen-Parameter als original Cisco-CLient ausgeben: <strong>&#45;&#45;application-version &#8220;Cisco Systems VPN Client 4.8.0:Linux&#8221;</strong></p>
<p>Mit diesen beiden Informationen kann man sich nun (als Root) eine funktionierende FHK-VPN.conf in /etc/vpnc/ bauen und für die Bequemlichkeit noch ein kleines Script in /sbin/.</p>
<p>/etc/vpnc/FHK-VPN.conf:</p>
<blockquote><p>IPsec gateway vpn.fh-koeln.de<br />
IPSec ID FHK-VPN<br />
IPSec secret KoelnerDom</p></blockquote>
<p>/sbin/fhvpn:</p>
<blockquote><p>#! /bin/sh</p>
<p>case &#8220;$1&#8243; in<br />
start)<br />
vpnc &#45;&#45;application-version &#8220;Cisco Systems VPN Client 4.8.0:Linux&#8221; FHK-VPN<br />
;;<br />
stop)<br />
vpnc-disconnect<br />
;;<br />
*)<br />
echo &#8220;Usage: fhvpn {start|stop}&#8221;<br />
exit 1<br />
;;<br />
esac</p>
<p>exit 0</p></blockquote>
<p>Mit <strong>sudo fhvpn start</strong> und <strong>sudo fhvpn stop</strong> kann nun die Verbindung kontrolliert werden. Beim Aufbau wird nach eurem Benutzernamen und Passwort gefragt.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Sofern noch nicht bekannt: Solltet ihr nach einem Disconnect nicht mehr ins VPN kommen, scheint eine Art TimeOut-Sperre für etwa eine Stunde daran Schuld zu sein. <strong>Dies kann man einfach umgehen, indem man beim Benutzernamen die Groß-Klein-Schreibung variert! (xmeier -&gt; Xmeier|xMEier|&#8230;)</strong></p>
<p>Viel Spass beim Surfen! <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.caracasa.de/2009/05/11/fh-koeln-vpn-und-linux/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 RC1</title>
		<link>http://www.caracasa.de/2009/05/07/windows-7-rc1/</link>
		<comments>http://www.caracasa.de/2009/05/07/windows-7-rc1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 23:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Grub]]></category>
		<category><![CDATA[RC1]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.caracasa.de/?p=1269</guid>
		<description><![CDATA[Die Beta Version ist unangetastet als ISO auf meiner Festplatte vergammelt &#8211; dem ersten Release Candidate habe ich aber heute eine Chance gegeben. Die Installation auf einer zweiten leeren Festplatte ging recht flott in einer knappen halben Stunde, bei der mir das Setup erwartungsgemäß den Grub-Bootloader mit seinem eigenen überschrieb. Vista wurde automatisch eingebunden &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beta Version ist unangetastet als ISO auf meiner Festplatte vergammelt &#8211; dem ersten Release Candidate habe ich aber heute eine Chance gegeben. Die Installation auf einer zweiten leeren Festplatte ging recht flott in einer knappen halben Stunde, bei der mir das Setup erwartungsgemäß den Grub-Bootloader mit seinem eigenen überschrieb. Vista wurde automatisch eingebunden &#8211; Ubuntu 9.10 allerdings nicht.</p>
<p>Dies habe ich gleich nach Ende der Installation mit einem schnellen &#8220;grub-install&#8221; von einer <a href="http://grml.org/">grml</a>-Bootcd behoben.</p>
<p><strong>Erster Eindruck: </strong><br />
Alles läuft recht flott. Meine komplett Hardware wurde ohne jede Rückfrage erkannt und war sofort benutzbar. Einzig den Treiber für die Grafikkarte (mit ATI-Chip) musste ich gegen die aktuelle offizielle Version tauschen. Firefox, TrueCrypt und AVG Antivirus machten bei der Installation keine Probleme. Da fehlt zwar doch einiges für mein Spiele-Betriebssystem aber nach erster Recherche machen beispielsweise auch die bekannten &#8220;Image-Laufwerk-Emulatoren&#8221; keine Probleme. In Bezug auf die Spiele-Kompatibilität kann ich noch gar nichts sagen &#8211; heute hat es nur für den &#8220;Erstkontakt&#8221; gereicht. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Was mich freut:</strong><br />
Man kann das Fenster-Layout noch immer auf &#8220;klassisches Windows&#8221; umstellen. Das mach ich eigentlich weniger, weil ich die alten Grautöne so verehre, sondern eher weil sich damit die Oberfläche optisch dem Inhalt der geöffneten Programme unterordnet. Im Ernst: Das Rest-Fitzelchen Hintergrundbild hinter der transparenten Taskleiste macht doch wirklich nur Sinn, wenn ich den gesamten Desktop offen habe, was mir eigentlich nie passiert.</p>
<p>Desktop-Widgets habe ich schon unter Gnome nur sehr spärlich verwendet, aber die Funktionalität ist grundsätzlich schon nicht verkehrt.</p>
<p>Die Ansicht des virtuellen Dateisystems (Arbeitsplatz, Netzwerk, Eigene Dateien) hat sich wirklich gemacht. So eine Übersicht würde ich mir für mein Ubuntu auch wünschen.</p>
<p><strong>Was mich ärgert:</strong><br />
Man hat mir meine &#8220;klassische Ansicht&#8221; des Startmenüs geklaut. Sofern sich in dieser Hinsicht auch in der Business Version (wie ich sie wahrscheinlich von der FH bekommen werde) nichts ändert, muss ich wohl doch in den sauren Apfel beißen und mich umgewöhnen. Dabei bin ich ein großer Freund von schlanker Übersicht. Die Anzahl an Klicks bis zum Programmstart hat sich für mich so eher erhöht.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Da Microsoft sein Windows 7 wohl schon als RC1 breit verteilen möchte, damit die Käuferschicht bei Release entsprechend groß ist, wird es wohl bei der Unterstützung aller aktueller Programme (insbesondere OpenSource) keine Probleme geben. Im nächsten Schritt ziehe ich also meine Spiele-Installationen um, wenn ich denn dafür in den nächsten Tagen ein paar freie Minuten finde. Dadurch kann ich auch endlich meine vermurkste Partitionierung der ersten Festplatte beheben, auf der sowohl das Windows Vista als auch Ubuntu Root-FS aus allen Nähten platzt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.caracasa.de/2009/05/07/windows-7-rc1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ati Catalyst 8.11 für Linux</title>
		<link>http://www.caracasa.de/2008/11/14/ati-catalyst-811-fuer-linux/</link>
		<comments>http://www.caracasa.de/2008/11/14/ati-catalyst-811-fuer-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 12:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ati]]></category>
		<category><![CDATA[Catalyst]]></category>
		<category><![CDATA[Intrepid]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Xorg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.caracasa.de/?p=917</guid>
		<description><![CDATA[Der offizielle RSS Feed hat mich heute morgen auf die neue Version aufmerksam gemacht, die nun endlich offiziell den neuen X.Org Server aus Ubuntu Intrepid (7.4 mit X-Server 1.5) unterstützt. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, mit welcher Version mich die Ubuntu-Quellen ein paar Tage nach dem Release versorgt haben. Im Log-File sehe ich einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://ati.amd.com/online/rss/atilinuxdriver.rss?OTC-rssfeedlinux">offizielle RSS Feed</a> hat mich heute morgen auf die neue Version aufmerksam gemacht, die nun endlich offiziell den neuen X.Org Server aus Ubuntu Intrepid (7.4 mit X-Server 1.5) unterstützt. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, mit welcher Version mich die Ubuntu-Quellen ein paar Tage nach dem Release versorgt haben. Im Log-File sehe ich einen Eintrag mit</p>
<blockquote><p>(II) ATI Proprietary Linux Driver Version Identifier:8.54.3<br />
(II) ATI Proprietary Linux Driver Release Identifier: <strong>UNSUPPORTED-8.543.2</strong><br />
(II) ATI Proprietary Linux Driver Build Date: Oct 10 2008 21:37:39</p></blockquote>
<p>Die Versionsnummer kommt mir recht merkwürdig vor, ist aber die einzige, die halbwegs in das normale ATI Schema passt. Die große Aufregung, dass es zum Release keinen funktionsfähigen Treiber gab, macht es extrem schwer verlässliche Informationen über die Suchmaschinen zu finden. War diese &#8220;8.543.2&#8243; nun ein Zwischen-Release von ATI oder doch nur ein Community-&#8221;Hack&#8221;, um Alt mit Neu zu verbinden?</p>
<p>Wie auch immer, die 8.11 ist verfügbar und läuft auf meinem Rechner, bis der freie Treiber brauchbar ist.</p>
<p>Die <strong>manuelle Installation</strong> ist simpel:</p>
<p>1) Altes fglrx-Paket aus den offiziellen Quellen deinstallieren</p>
<p>1) Den neuen Treiber herunterladen und ins Verzeichnis wechseln</p>
<p>2) sudo chmod +x ati-driver-installer-8-11-x86.x86_64.run</p>
<p>3) sudo ./ati-driver-installer-8-11-x86.x86_64.run</p>
<p>4) Den Anweisungen folgen</p>
<p>5) sudo aticonfig &#8211;initial<br />
-&gt; (war bei mir nötig)</p>
<p>6) Neustart des X-Servers</p>
<p>Anschließend steht im Logfile:</p>
<blockquote><p>(II) ATI Proprietary Linux Driver Version Identifier:8.55.2<br />
(II) ATI Proprietary Linux Driver Release Identifier: <strong>UNSUPPORTED-8.552</strong><br />
(II) ATI Proprietary Linux Driver Build Date: Oct 28 2008 21:22:33</p></blockquote>
<p>Nun läuft auch mein Compiz-fusion wieder wie es soll.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.caracasa.de/2008/11/14/ati-catalyst-811-fuer-linux/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der letzte Zufluchtsort</title>
		<link>http://www.caracasa.de/2008/10/02/der-letzte-zufluchtsort/</link>
		<comments>http://www.caracasa.de/2008/10/02/der-letzte-zufluchtsort/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 13:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.caracasa.de/?p=805</guid>
		<description><![CDATA[Neuinstallationen stürzen mich in schöner Regelmäßigkeit in die Krise. In dieser Minute läuft auf meinem PC nur noch die Ubuntu Installation. Bei der &#8220;Rückabwicklung&#8221; meiner Windows XP Installation hab ich es irgendwie geschafft, das BS so zu verbiegen, dass die explorer.exe nicht mehr startet. Dabei hab ich nur so viele unwichtige Programme wie möglich deinstalliert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuinstallationen stürzen mich in schöner Regelmäßigkeit in die Krise. In dieser Minute läuft auf meinem PC nur noch die Ubuntu Installation.</p>
<p>Bei der &#8220;Rückabwicklung&#8221; meiner Windows XP Installation hab ich es irgendwie geschafft, das BS so zu verbiegen, dass die <em>explorer.exe</em> nicht mehr startet. Dabei hab ich nur so viele unwichtige Programme wie möglich deinstalliert, um das zweiten Komplettbackup auf einen einzigen DVD-Rohling zu bekommen. Zum Glück schlummert auf einer anderen Festplatte ein kompletter Dump der Partition im lauffähigen Zustand. Allerdings bzip2 gepackt &#8211; bis ich das wieder aufgespielt habe, kann ich den Kram auch stundenlang zusammen frickeln.</p>
<p>Und eigentlich möchte ich ja Windows Vista installieren &#8211; da sind mir aber beim Brennen ein paar Datenfehler auf die Installationsmedien geraten. Argh. Das Neubrennen bereitete Schwierigkeiten, weil der NTFS Treiber den Datenträger nur noch gezwungenermaßen anfassen möchte. &#8220;<em>NTFS</em> logfile is unclean&#8221; &#8211; dem Vista Installer sei dank. Darum lade ich parallel zu meinen Installationsversuchen, das ISO neu vom MSDNAA Server der FH. Vielleicht ist mein Notebook ja in der Lage das ISO vollständig auf eine DVD-RW zu schreiben (andere Rohlinge hab ich gerade nicht zur Hand).</p>
<p>Schön das ich mit Ubuntu noch einen letzten Zufluchtsort habe, bis mir Vista den MBR überschreibt.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Windows Vista bricht die Installation jetzt schon vor der ersten Eingabemaske ab: <span style="color: blue;"><span style="color: green;">error message 0x00000e9</span></span> (IDE und AHCI Modus). Die Windows XP Installation stürzt sogar ab.</p>
<p>Nach dem Booten kommt: &#8220;Fehler beim Laden des Betriebssystems&#8221;. Jackpot!</p>
<p>Wenns ein grub-install unter grml nicht behebt, fang ich an zu heulen.</p>
<p><strong>Nachtrag2</strong>: Läuft wieder. Aber bei der Partitionstabelle ist was im argen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.caracasa.de/2008/10/02/der-letzte-zufluchtsort/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FrOSCon 2008: Sonntag</title>
		<link>http://www.caracasa.de/2008/08/24/froscon-2008-sonntag/</link>
		<comments>http://www.caracasa.de/2008/08/24/froscon-2008-sonntag/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 21:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Cluster]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Frameworks]]></category>
		<category><![CDATA[FrOSCon]]></category>
		<category><![CDATA[Hadoop]]></category>
		<category><![CDATA[Heartbeat]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Keynote]]></category>
		<category><![CDATA[Linux-HA]]></category>
		<category><![CDATA[Nagios]]></category>
		<category><![CDATA[OpenAFS]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Rasmus Lerdorf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.caracasa.de/?p=699</guid>
		<description><![CDATA[Die Bahnverbindung war heute morgen etwas knapper und so war ich erst auf die Sekunde im ersten Vortrag. In Programmdokumentation leicht gemacht &#8211; Wenn aus Hass Liebe wird wurde sehr anschaulich vermittelt, welche Personengruppen ihre jeweiligen Erwartungen an die Dokumentation eines Programmes haben &#8211; sei es der Endanwender, der Administrator, andere Entwickler oder im kommerziellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bahnverbindung war heute morgen etwas knapper und so war ich erst auf die Sekunde im ersten Vortrag.</p>
<p>In<strong> Programmdokumentation leicht gemacht &#8211; Wenn aus Hass Liebe wird</strong> wurde sehr anschaulich vermittelt, welche Personengruppen ihre jeweiligen Erwartungen an die Dokumentation eines Programmes haben &#8211; sei es der Endanwender, der Administrator, andere Entwickler oder im kommerziellen Umfeld auch der Verkäufer des Produktes. Es gab Tipps wie sich diese meist lästige Aufgabe so in die Entwicklung einbinden lässt, dass alle beteiligen Personen (sich selber eingeschlossen) mit dem Ergebnis zufrieden sind. Ein sehr schöner Vortrag mit anschaulichen Struktogrammen, der bestimmt seine Spuren in einigen OpenSource-Projekte hinterlassen wird.</p>
<p class="subtitle">Die Frage nach dem besten System zur automatischen Generierung der Doku aus dem Code heraus und dem perfekten Redaktionssystem war natürlich auch schnell auf der Tagesordnung, lässt sich aber nach Aussage der Referentin nicht allgemein beantworten. Mist!</p>
<p class="subtitle"><strong>Advanced JavaScript Programming &#8211; Features, Patterns and Techniques</strong> im Anschluss hätte ich mir auch sparen können. Nur mit meinen Grundkenntnissen aus dem Blick in den Code einige Webseiten bewaffnet, konnte ich nur resigniert den Kopf über das Klassen-Konzept und den Umgang mit Funktionen und Attributen schütteln. JS ist wohl keine Sprache mit der ich mich ernsthaft anfreunden könnte. Wenn ich mich recht erinnere, begann der Vortrag auch mit <span style="text-decoration: line-through;">dem Eingeständnis</span> der Bemerkung, dass im Browser halt kein ernsthafte Alternative verfügbar sei. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die folgende <strong>Keynote &#8220;Simple is hard&#8221;</strong> von Rasmus Lerdorf, dem Erfinder der Script-Sprache PHP war wiederum ein echtes Highlight. Er begann mit einer kurzen Geschichte von PHP, das erst im Laufe der Jahre zu der umfangreichen Sprache gewachsen ist und schilderte dann die Schwierigkeiten bzw. der Unmöglichkeit, in der jetzigen Version missratene Sprachelemente zu verändern, ohne Millionen von Benutzern auf die Barrikaden zu schicken.</p>
<p class="subtitle">Im zweiten Teil machte er intensiv Werbung für den Verzicht auf PHP Frameworks, indem er das ( etwas realitätsfremde) Beispiel einer simplen Ausgabe von &#8220;Hello World&#8221; in einem HTML Dokument unter verschiedenen Frameworks in Benchmarks vorstellte. Zur Anwendung kamen dort einige sehr interessante Tools, um sich z.B. die Aufwandsverteilung innerhalb eines Scriptes zu visualisieren, oder den Include-Baum graphisch darzustellen.</p>
<p class="subtitle">Google: Siege, strace, PECL=&gt;gengraph.php, callgrind &amp; kcachegrind</p>
<p class="subtitle">Die großen Frameworks lieferten dabei natürlich katastrophale Ergebnis, weil unzählige überflüssige Bibliotheken geladen wurden. Die Feststellung, dass dabei gerade redundante &#8220;require_once&#8221; Anweisungen die Performance signifikant verschlechtern, war (zumindest für mich) überraschend.</p>
<p class="subtitle">Den Folien zum Vortrag gibt es bereits im Netz unter folgender URL:<a href="http://talks.php.net/show/froscon08"> http://talks.php.net/show/froscon08</a></p>
<p class="subtitle">Einige (zum Teil nur sinngemäße) Zitate:</p>
<blockquote>
<p class="subtitle">&#8220;Whenever PHP sucks, it has a historical reason.&#8221;</p>
<p class="subtitle">&#8220;I hate them all!&#8221; (Anm.: die Frameworks)</p>
<p class="subtitle">&#8220;Using frameworks ist killing the enviroment&#8221;</p>
<p class="subtitle">&#8220;Lerdorf: Require_Once is evil.</p>
<p class="subtitle">Zuhörer: Why is it part of PHP?</p>
<p class="subtitle">Lerdorf: *silence*&#8221;</p>
</blockquote>
<p class="subtitle">Es gab also Hinweise, wie man gutes PHP programmiert und woher das schlechte Image der Sprache herrührt.</p>
<p class="subtitle"><strong>How to design and build an inexpensive distributed file system</strong> war ein Überblick, wie sich OpenAFS und Hadoop für verteilte Dateisysteme einsetzen lassen und wie eine typische Installation aussieht. z.B. Verteilung der Dienst/Aufgaben auf eine Anzahl von physikalischen Servern.</p>
<p class="subtitle">Auch hier war der Vortrag gegen Ende auf einem Level, das sich eher an die anwesenden Admins richtete, die ein solches System evtl. selber aufbauen und skalieren wollen. Für mich also ein Blick über den Tellerrand.</p>
<p class="subtitle">In <strong>Clusterbau mit Linux-HA Version 2</strong> wurden nach einer größeren Einführung in &#8220;heartbeat&#8221;, die Neuerung der Version 2 vorgestellt und mögliche Einsatzfälle durchgespielt. Von der Software und der groben Funktionalität hatte ich zwar schon einmal gehört, aber nun bin ich halt um das Wissen reicher, dass mehr als nur ein Hardwaredefekt oder ein Programmabsturz als Bedingung für die Übernahme eines Services durch Backuprechner herhalten kann.</p>
<p class="subtitle">
<p class="title"><strong>Systemmonitoring mit Nagios</strong> brachte dem Zuhörer die Einsatzmöglichkeiten einer zentralen Überwachung der Unternehmens-Hardware  näher. Von Parametern der Dienste und Server, über Umgebungsdaten der Rechenzentren, bis hin zu Füllständen der Netzwerkdrucker, lassen sich mit unzähligen PlugIns Daten zusammentragen und auswerten, um Missstände gemäß erstellter Richtlinien den verantwortlichen Personen zu melden (Email, SMS, &#8230;.) oder vollautomatische Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die Daten können darüber hinaus auch archiviert (z.B. als Beleg der Verfügbarkeit) und dem Nutzer visualisiert werden (z.B. CPU-Last &#8230;).</p>
<p class="subtitle"><strong>Systemadministration++ &#8211; Was in der Praxis wirklich hilft</strong> hätte auch unter dem Titel &#8220;Wie ich ein guter Administrator werde&#8221; im Programm stehen können. Es gab Tipps zu Fehlervermeidung (Root-Konsolen rot einfärben, &#8230;) und unzählige Appelle, wie in der täglichen Arbeit vorgegangen werden sollte (z.B. nicht am Produktivsystem herumspielen, testen testen testen, kleine Änderung -&gt; große Auswirkungen, &#8230;).</p>
<p class="subtitle">Ich hatte also auch heute wieder die gesunde Mischung aus Themen, die ich am eigenen Rechner ausprobieren kann und technischen Verfahren, die ihre Anwendung oft nur in Hochverfügbarkeits-Rechenzentren finden. Darüber hinaus die Erkenntnis, dass Club-Mate (3x Gratisgutschein bei Anmeldung) so schmeckt, wie Tabak riecht und trotzdem einigermaßen trinkbar ist. <img src='http://www.caracasa.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="subtitle">Hoffentlich habe ich auch im nächsten Jahr Zeit zur FrOSCon zu gehen, denn diese Mischung aus Messe, Konferenz und Geektreffen hat wirklich etwas für sich.</p>
<p class="subtitle">Die Unterlagen und Videos der Vorträge sollen auch dieses Jahr ihren Weg ins Netz finden, es lohnt sich also, die Webseite in einigen Wochen noch einmal zu durchstöbern. <a href="http://www.froscon.de">http://www.froscon.de</a></p>
<p class="subtitle">Folgendes werde ich nächste Woche selber austesten, damit die Erinnerung nicht zu schnell schwindet: OpenVZ, Xen, multiple X-Server und Grafikkarten, Wmii, Nagios und evtl. die Cluster-Geschichten in Zusammenhang mit virtualisierten Server (was zugegebenermaßen etwas sinnlos ist, aber funktionieren sollte).</p>
<p class="subtitle">
<p class="subtitle">
<p class="subtitle">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.caracasa.de/2008/08/24/froscon-2008-sonntag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

