Drucken zum Abgewöhnen

Ich besitze zum ersten Mal einen Farbdrucker, dessen Patronen über einen Chip den Füllstand überwachen. Es ist so frustrierend, wenn sich das Gerät ohne Grund weigert den Druck fortzusetzen – am Ende einer Seite mit perfektem Druckbild. Der Zähler scheint also auf einer festen Seitenzahl zu basieren. Es besteht keine Möglichkeit dies zu überschreiben, ohne zusätzliche Hardware von Drittanbietern zu kaufen. Grandios. Da es der erste Satz Patronen ist, ist zusätzlich der Füllstand zusätzlich reduziert und ich gar möchte nicht wissen, ob dies nur per Software durchgesetzt wird.

Ab in die Stadt Original-Patronen kaufen … nicht.

Ein Gedanke zu „Drucken zum Abgewöhnen

  1. Kirsch

    Das Problem ist nicht der Füllstandsensor in den Patronen.

    Die Drucker haben wirklich einen Zähler eingebaut.
    Nach x Seiten verweigert der Drucker seinen Dienst, und man soll sich an den Service wenden.

    Offizielle Begründung:
    Der Resttintenbehälter könnte voll sein.

    Inoffiziell ist das natürlich geplante obsoleszenz. Der größte Teil der Benutzer entsorgen den Drucker und kaufen sich einen neuen, kosten auch meist sehr vielweniger als die Tinte die man verdruckt.

    Für viele Drucker gibt es aber inoffizielle Resttools.

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