Terminal

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Unser Auto in Bulukumba war schon mal da und hat eine Frau mit komplettem Hausstand auszuladen. Dann ist es ohne Worte wieder im Verkehr verschwunden und die Schlange an unser Ecke wird länger.

Unser Ziel ist es, vor der Dämmerung anzukommen.

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Inzwischen ist das Auto wieder da und Mittag steht als Abfangszeit im Raum. Das wird eng, wenn die Sonne um 6 untergeht, aber noch mindestens sechs Stunden Fahrzeit ohne Umstiege und Wartezeiten vor uns liegen.

Ich sehe das alles etwas entspannter als Andrea, die sich mit Buch unter ein Sonnendach verzogen hat. 😉

2 Gedanken zu „Terminal

  1. Christian Beitragsautor

    Kinder verdienen sich hier keines Geld, indem sie mit Eimer und Lappen Felgen und Fussmatten putzen. In unserem Wagen ist der sprichwörtliche Sack Reis umgefallen, so dass es ordentlich zu tuen gibt.

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