Polystyrol unter dem Laser. Mein erster Versuch ist gründlich schief gegangen

Ziel war es mit dem Lasercutter im Copyshop meines Vertrauens eine Schablone anzufertigen, um das Motiv mit aufgesprühter Bleichlösung auf ein T-Shirt zu "drucken". Das vordere Motiv soll unsere kleine Radtour nach Mainz begleiten. 🙂

Das Lasern kostet schon ordentlich (zumindest so viel, dass man sich für ein Einzelstück auch gleich an den Texildrucker wenden könnte 14€ für maximale Größe), weshalb ich am Material sparen wollte. Anstatt an das andere Ende der Stadt zu fahren und mir Spezial-Kunststoff (Dicke 0.8 – 2mm) auf die richtige Größe schneiden zu lassen (zzgl. Mindermengenzuschlag), habe ich im Baumarkt transparentes Polystyrol mit 2mm Dicke (2,30€ für 25cmx50cm) gekauft und ein passendes Maß für die Maschine geschnitten.

Das Ergebnis: Den ersten Millimeter hat das Schneidegerät ziemlich dick aufgeschmolzen und dabei das Material so verbogen, dass ein zweiter Durchlauf nicht mehr möglich war. Vielleicht ist die Schnittbreite sogar auf mangelhafte Fokussierung durch das transparente Material zurückzuführen?

Entweder beiße ich in den sauren Apfel und besorge das richtige Material oder nutze die vorgestanzte Vorlage, um den Abend an der Laubsäge zu verbringen. 

Hat jemand eine Idee was für ein wasserfestes dünnes Material sich noch eignen könnte?

#B   #lasercutting   #laserschnitt   #polystyrol   #stencil   #bleach   #shirts  

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