
Die erste Ausgabe der Klebstoff hab ich nun schon ein paar Tage hier herumliegen. Darauf gestoßen bin ich bei Nerdcore. Die Nummer 926 von 1000 Exemplaren der ersten Edition hab ich abgestaubt. Seitdem frag ich mich, ob ich den Inhalt seiner klebenden Bestimmung zukommen lassen oder das Heft als Sammlerstück in eine Vitrine stellen soll. Mein Notebook ist nämlich ein heißer Kandidat dafür, ein wenig verschönert zu werden. Hätten sie nur die verflixte Nummer weg gelassen, dann wäre die Entscheidung deutlich leichter.
Mir schwebt das rechte “Zonenkind” in Kombination mit einigen Stickern der ZEK Crew vor …
Mein Drucker hat eine eigene Webseite – wie cool ist das denn bitte?
Jaja, wieder eines von den Dingen, die für euch Profi-Drucker-Besitzer da Draußen wahrscheinlich langweiliger Alltag ist. Trotzdem, ich bin absolut begeistert von der kleinen Netzwerkkarte, die seit Anfang der Woche in meinem Optra S1255 werkelt. Im gleichen Zug hab ich ihm noch einen alten EDO-RAM Riegel mit 8MB verpasst und das Parallel-Kabel endgültig abgeklemmt. Und jetzt fluppt das gute Stück einfach mit jeder denkbaren Rechner-Betriebssystem-Kombination. Papierstau hatte ich auch eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr und der volle Ersatztoner für weitere 27000 Seiten liegt weiterhin unbenutzt im Schrank.
Und der eingebaute Webserver zeigt brav woran der Kleine zur Zeit arbeitet. Sollte er doch mal irgendwann einen Defekt haben, kauf ich mir auf jeden Fall ein zweites Exemplar und bastle irgendwie einen Funktionstüchtigen aus beiden.
Je länger ich ihn mir so anschaue … die Parallelen zu R2D2 sind unübersehbar:
Klein, abgerundet, Blinkelampe vorne, mal ein Pfeifen hier – mal ein Brummen da und überall Schnittstellen, wo man sie nicht vermutet.
Es hat lange gebraucht, bis ich unter Linux (genauer Ubuntu, aktuell in Version 9.04 “Jaunty Jackalope” mit 2.6.28-11 Kernel) in der FH Köln ins Internet gekommen bin. Der dafür notwendige Cisco VPN-Client braucht fast bei jedem größeren Kernel-Update einen neuen Patch, damit er überhaupt kompiliert.
Inzwischen habe ich es aber auch geschafft, mit dem freien VPNC eine stabile Verbindung zu bekommen. Dafür musste ich allerdings erst zwei Dinge herausfinden:
1) Die FHK-VPN.pcf enthält das Gruppen-Passwort nur in einer verschlüsselten Form, die sich aber (dank einer schwachen Verschlüsselung) im Netz dekodieren lässt. Das Ergebnis ist das unverschlüsselte Gruppen-Passwort: “KoelnerDom”
2) Der VPN-Server spricht erst mit unserem VPNC, wenn wir uns mit einem Kommandozeilen-Parameter als original Cisco-CLient ausgeben: --application-version “Cisco Systems VPN Client 4.8.0:Linux”
Mit diesen beiden Informationen kann man sich nun (als Root) eine funktionierende FHK-VPN.conf in /etc/vpnc/ bauen und für die Bequemlichkeit noch ein kleines Script in /sbin/.
/etc/vpnc/FHK-VPN.conf:
IPsec gateway vpn.fh-koeln.de
IPSec ID FHK-VPN
IPSec secret KoelnerDom
/sbin/fhvpn:
#! /bin/sh
case “$1″ in
start)
vpnc --application-version “Cisco Systems VPN Client 4.8.0:Linux” FHK-VPN
;;
stop)
vpnc-disconnect
;;
*)
echo “Usage: fhvpn {start|stop}”
exit 1
;;
esacexit 0
Mit sudo fhvpn start und sudo fhvpn stop kann nun die Verbindung kontrolliert werden. Beim Aufbau wird nach eurem Benutzernamen und Passwort gefragt.
Tipp: Sofern noch nicht bekannt: Solltet ihr nach einem Disconnect nicht mehr ins VPN kommen, scheint eine Art TimeOut-Sperre für etwa eine Stunde daran Schuld zu sein. Dies kann man einfach umgehen, indem man beim Benutzernamen die Groß-Klein-Schreibung variert! (xmeier -> Xmeier|xMEier|…)
Viel Spass beim Surfen!
Mein kleiner Beitrag zur 72h Aktion hat heute nur etwa 2 1/2 Stunden gedauert. Er bestand zu 95% aus Mulch auf Schubkarren schaufeln und zu 5% aus Türen abschleifen. In Wermelskirchen wird nämlich an diesem Wochenende die Wermelskirchener Tafel renoviert, gestrichen und auch der Außenbereich erneuert.
Als ich heute Nachmittag am Einsatzort ankam, war mir leider unterwegs die Stofftasche mit meinen Arbeitsklamotten abhanden gekommen. Morgen Abend weiß ich dann, ob sie einsam in Opladen im Wohnungsflur steht oder ich sie wirklich im Bus habe liegen lassen. So etwas ist mir – glaube ich – seit der Grundschule nicht mehr passiert. Wirklich ärgerlich.
Und meine Familie hat auch was davon: Die 5 Minuten Angrillen denen ich eben noch beiwohnen durfte, haben mir ein unverkennbares Grillaroma verpasst.
Vor ein paar Monaten hat mein Statistik-Plugin “Semmelstats” spontan seinen Betrieb eingestellt. Nach einigen weiteren Monaten hab ich dann CyStats als Ersatz installiert, um den groben Überblick zu behalten. Die Ergebnisse sind seit dem etwas ernüchternd.
Auf jeden Fall erzeuge ich genug Futter, um die Bots bei Laune zu halten.
Als menschlicher Leser darfst du dich zu der sehr kleinen elitären Gruppe unter meinen Besuchern zählen, die auch einen Turing-Test bestehen würden. Das ist doch auch schon was.
Für mich änderst sich damit übrigens rein garnichts.